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RTFACT: LIFE IS GOOD 


VÖ: 29.03.2018
Yuri Volodarsky veröffentlichte vor zwei Jahren unter Verwendung des Bandnamens YURI VOLODARSKY & FRIENDS eine größere Retrospektive aus seinem bisherigen Schaffen zwischen Fusion, Jazz Rock und Progressive Rock. Zudem ist er als Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent äußerst umtriebig. Jetzt installiert der talentierte Songschreiber und Musiker außerdem seine neuste Formation RTFact in der Artrock-Szene. Und da er ein Liebhaber von EMERSON, LAKE & PALMER, Rick Wakeman, TRIUMVIRATE und PINK FLOYD ist, tönt das kurzweilige Debüt von RTFact ganz im Sinne der sinfonischen Seventies. Zur Einspielung seiner Kompositionen bediente sich der in der Sowjetunion aufgewachsene Yuri Volodarsky einiger hochkarätiger Musiker. Abwechselnd tritt das Gesangstrio aus Jeff Scott Soto (SONS OF APOLLO, TALISMAN, AXEL RUDI PELL), Nad Sylvan (Steve Hackett, AGENTS OF MERCY) sowie Will Champlin ans Mikrofon und weckt die Schönheit, die Oldies an YES sowie GENTLE GIANT und Yougsters an SPOCK´S BEARD so lieben (´Life Is Good´).

Die Sentimentalität kennt keine Grenzen, wenn es RTFact schaffen, nicht nur in Sphären von KANSAS einzudringen (´Hail To The Winner, Part I´), sondern dabei Kompositionen zu erschaffen, die noch vor zwanzig Jahren im Äther hoch und runter gespielt worden wären und den Hörer zu akrobatischen Aerobicbewegungen oder zum Anhauchen des Vollmondes verleiten (´(I Got) Money in My Pocket ´). Dann und wann muss der Zuhörer die Air-Guitar und sogar die Air-Keys auspacken, wenn Edward Tsiselsky und Dmitry Ilugdin auf die Tasten schlagen (´Hail To The Winner´). Äußerst Keyboard-lastig erschallen die Kompositionen geradewegs innerhalb der Instrumental-Stücke des Werkes in orchestraler Aufwallung. Hier schauen natürlich immer wieder EMERSON, LAKE & PALMER und TRIUMVIRAT zwischen den Wogen der Musik hindurch. Aber auch das Gitarristen-Quartett um Oz Noy, Jeff Kollman, Rafael Moreira und Josh Smith kann mehrfach Akzente setzen. RTFact fesseln mit einem hohen Anspruch und Spaß an progressiver Musik. Hoffentlich verkommt ´Life Is Good´ nicht zu einem einmaligen Projekt, denn solcher Ehrgeiz rief bereits in der Vergangenheit zuweilen Welterfolge hervor, solch eine Schönheit aus dem sonnigen San Francisco sollte unbedingt länger brillieren.
Michael Haifl/streetclips.tv - 9/10 Punkten

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Die uns bislang unbekannten Rtfact (was bedeutet wohl der spezielle Name?) haben den Rezensenten schon beim ersten Hördurchgang in den Bann gezogen. Nach längerem Dauerlauf von “Life Is Good” ist in den Gehörgängen kein Verschleiss festzustellen. Ganz im Gegenteil, die Freude über den Retroprog im musikalischen Gewand der 70er wächst weiter. Es handelt sich hier um keine Band, sondern ein Pojekt des in Russland aufgewachsenen Komponisten Yuri Volodarsky sowie des U.S. Amerkanischen Texters David Andrew Grout. Neben den russischen Landsleuten Edward Tsiselsky (Keyboards), Dmitry Ilugdin (Synthesizer) sowie Eugene Sharikov (Bass) hat man sich einige hochkarätige Musiker aus verschiedenen Genres geholt. So werden mit Jeff Scott Soto (u.a. Journey, Yngwie Malmsteen), Nad Sylvan (u.a. Steve Hackett, Agents of Mercy, Unifaun) und dem U.S. Amerikanischen Ausnahmetalent Will Champlin, dem Sohn des Komponisten und ex-Chicago Keyboarders Bill Champlin (u.a. CTA – California Transit Authority) drei exzellente Sänger geboten, die auf Grund ihrer unterschiedlichen Stimmfarben für beste Qualität und Abwechslung sorgen. Als Gitarristen hört man Oz Noy (u.a. Steely Dan, Sting, John Medeski), Jeff Kollman (u.a. Chad Smith, Cosmosquad, Asia, Glenn Hughes), Rafael Moreira (u.a. Virgil Donati, Paul Stanley) und Josh Smith (U.S. Sessionmusiker). Gary Meek (u.a. Brian Bomberg, Jeff Lorber) bereichert das Soundpaket mit einigen gekonnten Saxophon- und Flötenklängen und Joel Taylor (u. a. Alan Holdsworth, Al DiMeola) sorgt für variationsreiches Schlagzeugspiel. Nicht zu vergessen sind einige gesampelten Symphonie Orchesterklänge sowie Chorgesänge, wodurch eine Prise Klassik das musikalische Werk zusätzlich würzt. Die neun Kompositionen verbeugen sich vor den Wurzeln des Art Rock zu Beginn der 70er Jahre. Hinzu kommen Ausflüge in die Genres Jazz Rock und Classic Rock. Die besondere Qualität des Erstlings von RTFACT liegt in einer bestens austarierten Mischung aus Komplexität und eingängigen melodischen Tönen. Dazu faszinieren die Soloausflüge der Gitarristen und Keyboarder, die hier mehrere instrumentale Sahnehäubchen servieren.
W. Erhardt/betreutesproggen.de - 14/15 Punkten

Format: CD | Cat-No:25726 | Price: € 16,99  



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