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GODSTICKS: The Envisage Conundrum
Godsticks sind eine der erfreulichsten Erscheinungen in der zeitgenössischen Prog-Szene. Ziemlich unkommerziell, recht eigenständig, verschroben, aber doch auch locker-flockig genießbar.
Thomas Kohlruß/BBS - 11/15 Punkten

Hervorragendes Ergänzungsfuttermittel zu den momentanen Speerspitzen-Progalben, die sich an den großen Künsten laben. „The Envisage Conundrum“ ist ambitioniert zwar, aber gleichzeitig natürlich, ebenmäßig und unaufdringlich.
Sascha Ganser/Musikreviews.de - 12/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 15234
Preis: € 7,99

GODSTICKS: EMERGENCE 


VÖ: 07.08.2015
„...Godsticks sind eine der erfreulichsten Erscheinungen in der zeitgenössischen Prog-Szene. Ziemlich unkommerziell, recht eigenständig, verschroben, aber doch auch locker-flockig genießbar, da freut man sich, wenn neue Werke angekündigt werden...“ waren meine ersten Worte in der Rezension zu „The Envisage Conundrum“, dem zweiten Album der Godsticks. Letztlich gelten diese Worte auch für das dritte Werk „Emergence“, welches inzwischen vorliegt. Ganz modern durch 'crowd funding' finanziert bringen es die Briten in Eigenregie heraus.
Das Trio ist unverändert und das trifft weitgehend auch auf die Musik der Godsticks zu. Eher ist schon, wie beim Vorgänger, ein weitere Evolution zu einem rockigeren Grundsound auszumachen. Wie immer dominiert Darran Charles variables Gitarrenspiel die Musik der Godsticks, aber die Riffs stehen einen Tick prominenter, heftiger im Mittelpunkt. Auch Charles verflochtene Soli wirken komplexer. Dazu legen seine beiden Kollegen einen federleichten, souverän groovenden Rhythmusteppich, der eine vitale Basis für Charles Ausflüge ist. So zelebrieren Godsticks wieder ihren verschrobenen, eigenwilligen, manchmal leicht kuriosen Trio-Rock, der alles mögliche ist, nur nicht gewöhnlich oder langweilig. Hin und wieder greifen Gastmusiker an Tasten, Streichern und Bläsern ein und setzen so noch ein paar andere Akzente, aber es dominiert eben schon der jetzt eben etwas härtere, leicht angeschrägte Trio-Rock.Weitgehend verschwunden sind auch Piano und Keyboards aus dem Klangbild, vielleicht auch ein Ausdruck der etwas rockigeren Ausrichtung der Godsticks.
Zu den Godsticks gehört natürlich auch Darran Charles Gesang, der immer noch knödelig, leicht schräg, manchmal ein bisschen weinerlich daherkommt und Gesangs-Ästheten vielleicht vor eine Herausforderung stellt. Aber zu dieser verschrobenen, sehr britischen Musik kann man sich eigentlich kaum einen anderen Gesang vorstellen. Ein Rock-Shouter wäre hier definitiv fehl am Platz.
„Emergence“, für Freunde der leicht angeschrägten Kuriositäten mit Eiern. Da haben die äußerst sympathischen Godsticks (ja, hier spricht schon ein bisschen der Fanboy) wieder was Schönes vorgelegt.
Thomas Kohlruß/BBS - 11/15 Punkten

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VÖ: 10.08.2015 Die wärmste Drei-Mann-Umarmung Großbritanniens seit AMPLIFIER ist wieder da und beweist in wenigen Augenblicken, dass sie auf ihren letzten beiden Alben etwas nicht Selbstverständliches entwickelt hat – eine individuelle, stark ausgeprägte, einzigartige Signatur. So dauert es nur Sekunden, bis man die GODSTICKS-DNA identifiziert hat. Den warmen, hallreichen Sound und die darin verborgenen Riffschnörkel. Das Wunder eingängiger Melodien, die sich aus eigentlich viel zu komplizierter Rhythmik zusammensetzen. Die näselnde Gesangsstimme, deren Harmonien ausgerechnet im Ausklang einer Zeile immer die Dissonanz suchen. Kurz, ungewöhnlich rockiger, gleichermaßen zugänglicher wie verschachtelter Prog, der sein ureigenes Süppchen kocht und sich weder an seine Mainstream-Kollegen noch an die Avantgarde anbiedert. Etwas länger benötigt man dagegen, um zu erkennen, dass das walisische Trio auf „Emergence“ eine nicht unerhebliche Veränderung vollzieht. Ließ man die Füße noch auf „The Envisage Conundrum“ auch mal baumeln, erfährt das neue Album eine deutliche Verhärtung der Fronten. Ob da Bruce Soord seine Finger im Spiel hat? Der PINEAPPLE THIEF-Leader, der auch diesmal wieder in einigen Songs als Backvokalist gastiert, hat aus seiner Stammband zuletzt schließlich auch das Hardrock-Konzentrat gepresst und die ruhigen Momente in den Hintergrund treten lassen. Im Falle von GODSTICKS führt die Konzentration allerdings nicht zu dem trockenen Soundbild der PT-Platten ab „Someone Here Is Missing“, sondern tatsächlich zur reinen Essenz ohne Aufgabe der Charakteristika, die man sich zuvor so sorgsam aufgebaut hat. Und das funktioniert hervorragend: „Emergence“ ist unter dem Strich einer dieser Dauerbrenner, die den CD-Schacht nicht mehr verlassen möchten, so wie man sie pro Jahr nur eine Handvoll Male zu Ohren bekommt. Der eigentliche Evolutionsschritt wird von Songs wie „One Percent“ markiert, das vielleicht auch auf SOENs „Tellurian“ gepasst hätte. Ein wahrer Spalter eigentlich: Soll man hier von Komplexität sprechen, von Härte oder von Ohrwurmqualitäten? Die Gitarre jedenfalls ist sehr präsent mit ungewöhnlich lauten und verdrehten Arrangements, die sich hinter der wie üblich breiten Streuung der Verzerrung verstecken; auch die Schlagzeugarbeit zeigt sich dominant und pendelt zwischen Pump-Groove und Takt-Überwürfen. Unter anderem „Exit Stage Right“ und nicht zuletzt das Titelstück verhalten sich ähnlich. Von der Art her ist das alles nicht so viel anders als das bislang gekannte Material, doch es scheint nochmals eine Spur konsequenter. Andere Stücke zeigen sich zwar auch mal offen gegenüber Rock-unkonformer Instrumentierung, etwa „Lack Of Scrunity“ mit seinen Trompeten und Posaunen, oder die balladeske Ausnahme „All That Remains“ samt Akustikgitarre und Streichern. Das kann jedoch nicht den Eindruck verwässern, dass dem Album eine ungewöhnlich fokussierte Arbeitsweise vorausgeht, deren Ziel Komprimierung und Reduktion gewesen sein muss. Was hier jeweils binnen vier bis sieben Minuten geschieht, ist wohl Kunstrock im Wortsin n: Rockmusik in einfach verständlicher Sprache, der jedoch ein ungemein aufwändiger Code zugrunde liegt. FAZIT: Einlegen, aufdrehen, versinken. Das bislang Beste, was GODSTICKS zu bieten haben – 50 Minuten Dampfhammer-Prog, bei dem mindestens alle 10 Sekunden etwas von Belang passiert.
(S. Ganser/musikreviews.de -12.5/15)



The progressive heavy rock trio Godsticks (featuring Darran Charles on Guitar and Vocals, Dan Nelson on Bass, and Steve Roberts on Drums) will release their third full-length studio album Emergence on the 10thof August 2015. Never a band to play things safe, Emergence signifies a milestone in the progression of the band from complex crossover progressive music to a more focused heavier style.
In April 2014, shortly after their European tour supporting The Aristocrats, Godsticks set to work writing what would become their third full-length studio album. Following in the footsteps of 2012’s The Envisage Conundrum, the band continue to explore the heavier side of their musical style and have created a work that includes more concise songwriting filled with addictive grooves and memorable choruses. Fans need not worry though, there is plenty of signature Godsticks style throughout the new album.
A great deal of research was spent in achieving the sound they had in mind for this album. In November 2014 drums were tracked at Monnow Valley Studio, whose incredible and acclaimed live room provided the perfect foundation for the heavy guitar tracks that were to follow. Producer James Loughrey, known for his work with Rock acts such as Skindred, Manic Street Preachers, Def Leppard was also brought on board.
Godsticks frontman Darran Charles commented that:
“A conscious effort was made only to select songs for the album that maintained a stylistically consistent theme throughout. The original premise of Godsticks, to ensure that a song remains interesting from start to finish, was still intact but our live shows seemed to have an overarching influence on every new song written - the more we play live, the heavier our sound seems to get. Guitar pretty much shared duties with keyboards on the early Godsticks releases but lately it has become the driving force, and this is epitomized in ‘Emergence’. So in essence: we’re the same, but different. I can’t wait for people to hear it!”

From the thundering anthem “Below The Belt” through to the heavy rock crescendos of “One Percent” and “Much Sinister”, to the scorching guitar riffs of album’s title track, “Emergence” is a high energy album representative of a band that continues to push forward and explore new territory.
For the album artwork the band wanted to capture the darker tone of the new material, and the work of Eric Lacombe immediately caught their attention. The ‘emergence’ of the mummified figure from the wall was an obvious influence for the album title but also illustrates the emergence of a mature and focused writing style.

Track Listing
1. Below The Belt
2. Ruin
3. Much Sinister
4. Exit Stage Right
5. All That Remains
6. Hopeless Situation
7. One Percent
8. Emergence
9. Leave Or Be Left
10. Lack Of Scrutiny

Format: CD | BestellNr.:19817 | Preis: € 12,99  



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