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MORE OF KARIBOW:

KARIBOW: Addicted
VÖ: 2014
Die Band KariBow aus Wetter im Ruhrpott bietet eine Mischung aus Melodic Rock und progressiven Einflüssen.
Format: CD | BestellNr.: 23037
Preis: € 15,99
KARIBOW: From Here To The Impossible
ab sofort lieferbar
Da hat, ganz ähnlich wie wir es bereits von FLAMING ROW kennen, ein einzelner leidenschaftlicher, Prog-affiner Musiker und Multiinstrumentalist keinen Aufwand und Mühe gescheut, um aus seiner ehemals 1996 gegründeten nationalen Band ein mit internationalen Musikern zusammengestelltes Band-Projekt auf die Beine zu stellen. Und da es musikalisch auch einige Parallelen zu den bereits benannten FLAMING ROW – von denen man schon viel zu lange leider nichts mehr gehört hat – gibt, bleiben wir gleich bei den Parallelen. Denn natürlich muss solch ein groß angelegtes Projekt auch inhaltlich und textlich ein Konzept verfolgen. Da kommt einem natürlich zusätzlich noch AYREON mit in den Sinn, besonders wenn das Album des besagten, aber hier noch nicht benannten, Musikers ähnlich wie AYREONs „Final Fantasy“ beginnt und mit einem durchgängigen, sehr guten Erzähler (KAI WARSZUS) fungiert. Das alles natürlich in einem schönen dreifaltigen Digipak samt 20seitigem Booklet mit allen Texten und davon inspirierten, collagenähnlichen, an YES-Cover erinnernden Bildern versehen.
Format: CD | BestellNr.: 24161
Preis: € 15,99

KARIBOW: HOLOPHINIUM 2CD 


VÖ: 24.03.2016
Hammeralbum des Ausnahmemultiinstrumentalisten Oliver Rüsing. Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preis 2014. Ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Progressive Band“. Feat. Michal Sadler (SAGA), Sean Timms (Unitopia, Southern Empire), Karsten Stiers ( Errorhead), Colin Tench (Corvus Stone). Wer auf Neoprog mit Saga und Toto Einflüssen steht ein Pflichtkauf !

Karibow wurde im Winter 1996/97 von Multiinstrumentalist Oliver Rüsing als ursprünglich sechsköpfiges Bandprojekt gegründet. Zunächst als Hardrockband beginnend, verschob sich im Laufe der Zeit die musikalische Ausrichtung in Richtung Progressive Rock mit AOR-Elementen. Der Kopf der Band ist seither der Multiinstrumentalist Oliver Rüsing, dessen Projekt KariBow im Jahr 2014 Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preis in der Kategorie „Beste Progressive Band“ wurde. Der Name Karibow leitet sich aus dem ostafrikanischen Kisuaheli/Swahili ab, in dem der Begriff „Karibu“ als Willkommensgruß Verwendung findet. Um eine klangliche Verwechslung mit dem gleichnamigen Rentier zu vermeiden, gestaltete Oliver Rüsing den Begriff „Karibu“ 1996 aufgrund seiner Vorliebe, in Rollenspielen die Figur des Bogen tragenden Waldläufers („carrying a bow“) zu übernehmen, zum Kunstwort „Karibow“ um. (Quelle: Wikipaedia) Nach sechs Alben und einigen Eps kommt mit „Holophinium“ eine DoppelCD auf den Markt, die ein Konzeptalbum darstellt. Eingespielt wurde das Album zu Großteilen von Oliver Rüsing selbst, der auch einige Gesangsparts übernommen hat. Daneben wirkten bei einigen Stücken Jörg Eschrig (Mandoline), Daniel Neustadt (bundloser Bass), Chris Thomas (Akustikgitarre) und Markus Bergen (Keyboards) mit, die auch live bei KariBow auf der Bühne stehen. Darüber hinaus standen Oliver mit Gitarrist Colin Tench (Corvus Stone), Tastenmann Seam Timms (Unitopia, Southern Empire) sowie den Sängern Michael Sadler (Saga) und Karsten Stiers (Errorhead) weitere hochkarätige Gastmusiker zur Seite. Die Musik auf dem Album ist eine Mischung aus Progressive Rock und AOR. An einigen Stellen kommt sie dem Stil von Saga sehr nahe, was nicht nur im Song „River“ an Michael Sadler’s Gesang liegt. Gestartet wird mit der instrumentalen Ouvertüre „Distant Movements“, die dann nahtlos in das Titelstück übergeht. Schon hier sind Klangstrukturen auszumachen, die an Saga & Co. Erinnern, vor allem im Gitarrensolo im zweiten Teil des Songs. Ansonsten wird melodischer Progrock geboten. Es folgt mit „E.G.O.“ ein Progsong mit einer Spielzeit von mehr als elf Minuten der unter die Haut gehende Melodiepassagen und kraftvolle, fast hardrockmäßige Momente miteinander verbindet. Und so sind auch die meisten der auf dem Album befindlichen Stücke gestrickt. „Some Will Fall“ ist eine wunderbare Progballade. Und „River“ könnte von einem Saga-Album stammen, zumal Michael Sadler diesen Song mit seiner Stimme veredelt.

Die CD ist einem sehr schönen achtseitigen Digipack verpackt und enthält ein 32seitiges Booklet mit allen Texten und sehr ansprechendem Layout. „Holophinium“ ist ein ausgezeichnetes Progalbum, das herrliche Melodien, ausufernde Soli und knackige Rhythmen beinhaltet. Das Ganze wird dann auch noch mit AOR-Elementen gewürzt. Prog-Herz, was willst du mehr?
(musikzirkus.de/ Stephan Schelle)

Tracklist:
CD 1: The Fragments
1. Distant Movements 2. Holophinium 3. E.G.O. 4. Victims of Light 5. Some Will Fall 6. Connection Refused 7. River 8. Angel Scent 9. King 10. Quantum Leap

CD 2: Letter from the White Room
1. Moon 2. Walk on Water 3. Orbital Spirits 4. Eden 5. Lifelong 6. Part of the Century 7. Plutonian

Format: CD | BestellNr.:21356 | Preis: € 17,99  



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