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MORE OF LULEY, JOHANNES:

LULEY, JOHANNES: Qitara
Im Gesamtkontext hat „Qitara“ im Vergleich zu einer Reihe von Solo-Alben hauptamtlicher Gitarristen deutlich mehr zu bieten als die pure Selbstdarstellung am Instrument. Johannes Luley untermauert vielmehr seinen integralen Status als Mitkomponist und Produzent innerhalb seiner Band Perfect Beings. Gleichzeitig verweist er mit dem deutlich hörbaren Hang zu Jazz und Fusion auf seine eigenen Einflüsse. Dass das Werk über einen recht langen Zeitraum mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Musiker – darunter neben Ex-Kollege Downe auch der Ex-Drummer der Beings Dicki Fliszar – entstanden ist, hört man „Qitara“ nicht an. Es klingt wie aus einem Guss und erhöht die Erwartungshaltung auf das im nächsten Jahr erscheinende dritte Album der Perfect Beings.
Dieter Hoffmann/betreutesproggen.de - 12/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 24728
Preis: € 16,99

LULEY, JOHANNES: TALES FROM THE SHEEPFATHER'S GROVE 


VÖ: 2013
Johannes Luley? Johannes wer? Noch nie gehört? Ging mir ehrlicherweise ganz genauso - aber Moth Vellum sollte einigen ein Begriff sein. Diese amerikanische Combo brachte 2008 ein sehr feines Retroprogalbum mit starken Yes und leichten Genesis Einflüssen heraus. Leider ist Moth Vellum inzwischen Geschichte, doch Johannes Luley, der damals die Klampfe zupfte, hat mit „Tales From Stepfather’s Grove“ sein erstes Soloalbum herausgebracht.

Ein Blick auf das Cover verrät sogleich, wohin die Reise geht. Nein, es ist nicht von Roger Dean gezeichnet und gewisse Ähnlichkeiten sind sicherlich rein zufällig. Aber sein wir doch ehrlich, genauso möchten wir es doch haben und Johannes Luley sagt selbst, dass er das Rad nicht neu erfinden möchte, sondern sieht sein Album als eine Reminiszenz an die goldene Zeit des progressive Rocks. Dies gelingt ihm. Das Digipack ist sehr liebevoll gestaltet und gestalterisch und auch spielzeittechnisch sehr an alte (und inzwischen wieder aktuelle) Vinylzeiten angelehnt. Geplant ist auch eine Vinylausgabe (bestimmt mit Fold Out Cover). Die Produktion ist kristallklar und transparent. Kommen wir zur Musik. „Tales from Stepfather’s Grove“ klingt verdammt nach Yes, zumindest nach deren ruhigeren Passagen. Der Gesang orientiert sich an Jon Anderson und die Gitarre überwiegend an Steve Howe. Im Gegensatz zu Moth Vellum spielen elektrische Instrumente hier eine untergeordnete Rolle, anstelle von E-Gitarre und Drumkit dominieren hier Percussion und Akustikgitarre. Es gibt natürlich auch andere Einflüsse, wenn bei „Guardians of Time“ der Gesang einsetzt, muss ich unwillkürlich an Simon & Garfunkel denken. Zwischendurch gibt es an Vangelis erinnernde Keyboardteppiche und auch Mike Oldfield schaut manchmal vorbei. Dieses Album ist sehr ruhig, sehr melodiös, geradezu verträumt. So was kann schnell im Kitsch enden, aber Johannes Luley umschifft diese Klippen elegant. Er feiert die guten, alten Zeiten und verzaubert mit einem sehr atmosphärischen Album.
Martin Dambeck/BBS - 11/15 Punkten

Format: CD | BestellNr.:24757 | Preis: € 15,99  



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