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MORE OF REED, ROBERT:

REED, ROBERT: Sanctuary CD+DVD-A
ab sofort lieferbar
Als Mike Oldfield Fanboy geht Rob Reed (Magenta, Kompendium) mit seinem Soloalbum Sanctuary" auf die Suche nach dem Spirit von "Tubular Bells". Unterstützung erfuhr er dabei vom "Tubular Bells" Originalproduzenten Tom Newmann und das Ergebnis ist beeindruckend. Die limitierte Erstausgabe enthält neben der CD noch eine DVD5 ( NTSC/Multi region) mit Promovideos, 5.1 Mix und Hi Rez Audioversionen.
"Alle, die sich nach dem alten Oldfield der Ära zwischen „Tubular Bells“ bis hin zu „Incantations“ sehnen, die sollten schnellstens ihren Blick- und Hörwinkel ändern und die wahre Offenbarung namens „Sanctuary“ hören. Ab sofort ist ROBERT REED Gott und MIKE OLDFIELD nur noch ein Götze, welcher noch nicht mal mehr als Messdiener taugt.
Wenn „Tubular Bells“ das Alte Testament instrumentalen Prog-Rocks war, dann ist „Sanctuary“ das Neue Testament!" Thoralf Koß/Musikreviews.de - 15/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 18107
Preis: € 17,99
REED, ROBERT: Sanctuary Live CD+DVD
Mit ´Sanctuary Live´ und auch ´Variations On Themes By David Bedford´ (siehe hier) werden die ROBERT REED Festspielwochen eingeläutet. Besonders MIKE OLDFIELD-Genießer können abermals vor Freude hüpfen, sofern sie nicht nur auf den Genuss des Originals beharren sollten. Denn zum Verlustieren an der Musik der ´Tubular Bells´-, der ´Hergest Ridge´- sowie der ´Ommadawn´-Ära erscheinen heutzutage keine schöneren Tonfolgen als die von ROBERT REED. Bei immenser Bewunderung von ROBERT REED und MIKE OLDFIELD ist ´Sanctuary Live´ Euer Hit des Monats.
(M. Haifl/streetclip.tv)
Format: CD | BestellNr.: 24262
Preis: € 17,99
REED, ROBERT: Variations On Themes by David Bedford
ab sofort lieferbar
“Variations On Themes by David Bedford”, is an EP of Roberts re-interpretations of 3 David compositions. David, the renowned classical composer and Mike Oldfield collaborator died in 2011 but would have would have been 80 in August and this EP is part of a celebration of his work. Alongside Robert, the EP features Terry Oldfield, Les Penning (Ommadawn) and is mixed by Tubular Bells producer Tom Newman.
Format: CD | BestellNr.: 24263
Preis: € 8,99

REED, ROBERT: SANCTUARY II 2CD 


VÖ: 10.06.2016
Es ist vollkommen egal, was bei Oldfields Rückkehr nach Ommadawn am Ende herauskommt. Denn Sanctuary II" ist wie "Sanctuary" derart großartig, dass es egal ist, was Oldfield macht. Na, sagen wir, fast, denn ein Meisterwerk des Meisters ist jederzeit willkommen. Aber wenn wieder nur Murks dabei herauskommt, können wir "Sanctuary" und "Sanctuary II" hören, das genügt - und entschädigt für vieles.

Reed hat mal wieder alle Register seines Könnens gezogen und Oldfield - nein, nicht geklont, - gechannelt, wie es besser nicht geht. Die meisten Klonbands kaufen sich ja nur die Instrumente ihrer Vorbilder und klingen dementsprechend nur oberflächlich nach ihnen. Nicht so Reed, der die Essenz von Oldfields Großtaten "Tubular Bells", "Hergest Ridge", "Ommadawn" und "Tubular Bells II" eingeatmet hat - und sie in seiner "Sanctuary"-Reihe wieder ausatmet. Natürlich sind sie alle da, die Oldfield-Sounds, allen voran die Bagpipe-Gitarre, ebenso wie die folkigen und die Ethno-Klänge, das sichert die Produktion der Oldfield-Veteranen Tom Newman und Simon Heyworth. Aber auch die Kompositionen, Aufbau und Struktur, die Texturen, all das zeugt von einem weitaus tieferen Verständnis für die Musik des Originals, als es durchschnittliche gemeinhin Klonbands haben. Reeds Geheimnis: Er versucht gar nicht erst, Oldfield zu klonen, er versteht dessen Musik vielmehr als ein Genre, in dem er sich selbstständig bewegt. Das sagt er in Interviews, und allen Rockhörern, die nicht ganz naiv sind, ist klar, dass Interviews zur Performance des Rockmusikers gehören. Dennoch glaube ich in diesem Fall, dass Reed es tatsächlich so sieht, ist doch seinem Album wieder jene paradoxe Eigenständigkeit anzuhören, die souveränen Klonern eigen ist, wenn sie echte Könner sind - und das ist Reed zweifelsohne. "Sanctuary II" verbindet erneut die Definition jenes "Genres", "Tubular Bells" mit der Englishness von "Hergest Ridge" und den Ethno-Anklängen von "Ommadawn". Es ist dabei breiter aufgestellt als der Vorgänger: Es ist hier mehr Rock, da mehr Ethno, dort mehr Folk. Reed ist in dieser Hinsicht mutiger geworden, umstellt sich dabei andererseits aber auch mit noch mehr Oldfield-Veteranen, allen voran Les Penning und Simon Phillips. Nun kann man sagen: Die Klonerei ist, ebenso wie das gesamte Retro-Genre, künstlerisch zweifelhaft. Ihr Sinn, Zweck und damit ihre Daseinsberechtigung ist es schließlich, nichts Neues zu bieten. Das ist Musik von Leuten, die es bedauern, dass die klassischen Progger nicht noch mehr klassischen Prog aufgenommen und veröffentlicht haben, für Leute, die es bedauern, dass die klassischen Progger nicht noch mehr klassischen Prog aufgenommen und veröffentlicht haben. Die Motive dafür sind sicherlich verschiedener Natur: In Frage kommen wohl in erster Linie die Tatsache, dass Musiker wie Reed selbst Fans des klassischen Prog sind, die Absicht, beim Zuhörer nostalgische Gefühle auszulösen - naja, und sicher nicht zuletzt monetäre Überlegungen der Bands, ihrer Manager und Plattenfirmen. Aber was soll's: Solche Musik richtet sich nicht an Leute, die das Progressive im Progressive Rock suchen. Den Oldfield-Fans, die von ihrem Meister jahre- und jahrzehntelang enttäuscht wurden, wird's egal sein. Sie wollen die Musik hören, die sie lieben, nicht den Musiker. In diesem Sinne: Viel Vergnügen!

Nik Brückner/BBS - 12/15 Punkten

Format: CD | BestellNr.:23782 | Preis: € 15,99  



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