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KIAMA: Sign Of IV Lim. CD+DVD
VÖ: 29.01.2016
Streng lim. CD+DVD Version ausschließlich mit BONUS-MATERIAL. Das Original-Album ist nicht enthalten - dies gibt es separat unter CD#21057 im weißen Cover //Tigermoth Records proudly announces the release of SIGN OF IV, the debut album from KIAMA. The band features Robert Reed MAGENTA/KOMPENDIUM), along with Andy Edwards (IQ, ROBERT PLANT, FROST*), Luke Machin (MACHINE, THE TANGENT) and Dylan Thompson (SHADOW OF THE SUN, THE REASONING).
Format: CD | BestellNr.: 21093
Preis: € 19,99

KIAMA: SIGN OF IV 


VÖ: 29.01.2016
Tigermoth Records proudly announces the release of SIGN OF IV, the debut album from KIAMA. The band features Robert Reed MAGENTA/KOMPENDIUM), along with Andy Edwards (IQ, ROBERT PLANT, FROST*), Luke Machin (MACHINE, THE TANGENT) and Dylan Thompson (SHADOW OF THE SUN, THE REASONING).

Review I: www.betreutesproggen.de - Jürgen Meurer - 11/15 Punkten
Das Quartett Kiama besteht aus vier mehr oder weniger namhaften Prog-Musikern: Robert Reed von Magenta bedient Bass und Tasteninstrumente; an der Gitarre agiert Luke Machin, ehemals bei Tangent und auch mit seiner eigenen Band Maschine aktiv; am Schlagzeug sitzt Andy Edwards, ein Mann mit IQ– und Frost-Vergangenheit; und Dylan Thompson als Sänger zu verpflichten war ein geschickter Schachzug, denn er passt hervorragend ins Konzept – NeoProg-Fans dürfte Thompson als Sänger von The Reasoning bekannt sein.
Fällt der Name Robert Reed, so wird gerne Mike Oldfield assoziiert. Hier führt das auf die falsche Fährte, denn die Musik von Kiama zielt in eine ganz andere Richtung. Eine wichtige Rolle dabei spielt unter anderem Gitarrist Luke Machin, der viel Spielfreude an den Tag legt und für eine gute Portion Schmissigkeit sorgt. Kiama präsentieren modernen, melodischen Symphonic Prog, der von gutem Gesang und vitalem Gitarrenspiel lebt.
Wie die Band Radiokompatibilität und vertrackte Arrangements zusammenbringt, das hat schon was. Robert Reed hatte das schon mit seinen Projekten Chimpan A und Kompendium so gemacht, und auch „Sign of IV“ zeigt, dass damit kein negativer Touch verbunden sein muss. Nicht nur der Leadgesang überzeugt, auch die Background-Stimmen passen perfekt ins Gesamtbild – besonders bei den Klavier-begleiteten Balladen werden diese Stärken deutlich. Wer nur typischen NeoProg hören will, ist hier nicht gut aufgehoben. Mag man aber modernen, peppigen, anspruchsvollen und zugleich eingängigen Prog Rock, durchaus mit einer Betonung auf „Rock“, kann man bedenkenlos zugreifen. Und Symphonic-Fans müssen nicht auf das gute alte Mellotron verzichten, denn so ganz mochte Reed auf dessen Einsatz nicht verzichten. Recht so. Aufgenommen wurde „Sign of IV“ in Peter Gabriels Real World Studios.
Zusätzlich zur regulären Version erschien eine separate Bonus-CD plus DVD. Auf der CD finden sich vier neue Songs sowie vier Alternativ-Versionen von Songs des regulären Albums auf knapp 46 Minuten Spielzeit verteilt. Die DVD enthält einen DTS/Dolby Digital 5.1 Audio Mix von „Sign of IV“ sowie neun eher unspektakuläre Promo-Videos. Die Videos zeigen die Band im Studio, unter anderem mit Unplugged-Versionen ihrer Songs.


Review II: www.musikreviews.de - Jochen König - 11/15 Punkten
Rob Reed ist ein umtriebiger Musiker. Solo wandelt er in den Fußstapfen des frühen Mike Oldfield („Sanctuary“), mit MAGENTA spielt er leicht aseptischen, melodischen Prog, mit KOMPENDIUM wird’s überbordend und davor schaute CYAN noch weiter zurück in die Vergangnheit, tief hinein in die Siebziger.
Jetzt also KIAMA. Entschlackt, härter, aber immer melodisch, getragen nicht nur von Reeds orgelnder Tastenarbeit sondern auch von Dylan Thompsons Stimme, dem man sowohl den klassischen Rocker als auch den sattelfesten Schöngeist in der Nachbarschaft Steven Wilsons abnimmt. Die Keyboards verleihen der Musik eine warme Grundlage auf der Gitarre, Bass und Drums sich gepflegt austoben können.
Hard- und dezenter Bluesrock sind obligatorisch, selbst kleine Funk-Einsprengsel sind möglich. In den ruhigen Passagen treffen GENESIS-Tasten- auf floydige Gitarrenläufe („Tears“), wobei Thompson erfreulich pathosfrei Unterstützung von einem weiblichen Sangestrio erhält. „Muzzled“ erlaubt sich gar eine charmante „Echoes“-Hommage zum Einstieg. Ein bisschen elegischen MARILLION-Pop gibt es obendrauf.
Bloßes Kopieren der Vorgänger wird, ebenso wie überflüssiger Ballast/Bombast, vermieden, „Sign Of IV“ ist kein Markstein an Komplexität, aber stilvoll überzeugend, energisch auch in den sachten Momenten und rundum zum Wohlfühlen.
FAZIT: Während um KINO und FROST zurzeit Stille herrscht, bieten KIAMA eine gelungene Alternative. Rob Reed überzeugt in der Kunst der Zurückhaltung und legt mit „Sign Of IV“ locker ein starkes und homogenes Bandwerk vor. Vielleicht sein stärkstes überhaupt (Okay, ich habe ein großes Faible für THE OTHELLO SYNDROME. Aber sonst…). Wertung mit Sternchen.

Format: CD | BestellNr.:21057 | Preis: € 9,99  



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