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MORE OF SAMURAI OF PROG:

SAMURAI OF PROG: Lost And Found 2CD
"The Samurai of Prog" haben sich mit diesem Album um den klassischen Prog aus der zweiten Reihe wahrhaft verdient gemacht. Wer sich nicht von dem bescheuerten Namen und dem kitschigen Albumcover abschrecken lässt, kann hier einige längst verlorene musikalische Perlen entdecken, die alle Mühe wert waren, derer es bedurfte, sie ans Tageslicht zu fördern. Großartig!
Review: Nik Brückner/BBS - 13/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 21363
Preis: € 19,99
SAMURAI OF PROG: The Imperial Hotel
VÖ: 17.10.2014
Entwachsen ist The Samurai Of Prog" wohl einem dieser Musea-Gedanken, die Prog-Monsterwerke zu allerlei historischen Geschichten einspielen ließen und veröffentlichten.
Format: CD | BestellNr.: 21854
Preis: € 15,99

SAMURAI OF PROG: ON WE SAIL 


VÖ: 19.05.2017

Die Samurai des Prog sind zurück!

Herrje, was für ein dämlicher Name. Aber was soll's, Namen sind Schall und Rauch, Bernhards sind auch nicht alle bärenstark - und hier ist der Name in erster Linie Schall. Retroprogressiver Schall. Klingt das Wort oxymoronisch? Yep, ist es auch. Und doch...

Und wieder ist es ein herrliches Album geworden. Gleich zu Beginn geht es mit einer Mischung aus emersonschen Orgeltönen und kansasischem Gefiddle, ergo mit einem Kopfsprung hinein in die wohlige Klangwelt der Siebziger. Wer sich von nun an an den gewohnt nicht wirklich glänzenden Gesangsleistungen nicht stört, der ist in für einen 65minütigen Reit durch die bunte Welt des Reotroprogs. Und die Samurai of Prog enttäuschen nicht: Auch hier gibt's wieder jenen plüschig-schnörkeligen Prog, den wir von ihnen mittlerweile gewohnt sind. Sie sind damit die bessere Alternative zu dem erwartet langweiligen "Grimspound" von small small train.

Das Album legt nach dem Einsteiger und Titelstück "On We Sail" (geschrieben von Kerry Shacklett), das schöne Gesangsmelodien mit den besagten ELP- und Kansas-Elementen kombininert, noch einen drauf: "Elements of Life" von Octavio Stampalia (Jinetes Negros) ist dynamischer, hat mehr Power, mehr Wendungen - mehr Prog. Steve Unruhs Flöte sorgt klanglich für einen tullesken Einschlag, die Musik ist jedoch fern davon: Dramatisch geht es zu, wuchtig, mit viel Drive und Energie. Großartiger Retroprog!

Nachdem "Theodora" (von Luca Scherani) ein wenig zurückschaltet (immerhin singt hier Michelle Young, die beste Sängerin auf dem Album), geht es mit einem Instrumental weiter, das irgendwo zwischen BBTrain und dem Barock Project angesiedelt ist: "Ascension" von David Myers, ein Folkprogger in so einem typischen Wakeman-Rhythmus.

Höhepunkt nach dem von Sean Timms komponierten "Ghost Written" (Sean Timms und Mark Trueack auf ein und demselben Album! Hui!) ist das großartige "The Perfect Black" von Oliviero Lacagnina. Ein Instrumental mit starken Neoklassik-Einflüssen, das perfekt geeignet ist, um die Durststrecke zum nächsten Album des Psychedelic Ensembles zu überbücken. Kompositorisch sicherlich das Glanzstück des Albums, zieht es sämtliche Register pseudoklassischen Progs: Rhythmuswechsel, harmonische Überraschungen, orchestrale Sounds. Wundervoll.

"Growing Up" von Shacklett ist demgegenüber ein leichtfüßiger Frühsommerprogger, der Spaß macht, aber weniger tief schürft. Nach dem Piano SOlo "Over Again" von David Myers endet das Album schließlich mit "Tigers", das von dem kürzlich verstorbenen TSOP-Mitarbeiter Stefan Renström komponiert wurde. Dies war auch der Anlass für das vorliegende Album: Die Stücke drehen sich um Tod und Vergänglichkeit.

Mögen die Samurai of Prog noch lange unter uns weilen! Jedenfalls so lange sie uns so schöne Retroprog-Alben bescheren. Klasse Scheibe!
Nik Brückner/BBS - 11/15 Punkten

Line-up: Marco Bernard: Rickenbacker basses Steve Unruh (Resistor, solo): vocals, violin, flute, guitar Kimmo Pörsti (Mist Season): drums and percussion With Octavio Stampalía: keyboards Rubén Álvarez: electric & acoustic guitars Kerry Shacklett (Presto Ballet): keyboards, vocals, acoustic guitar Srdjan Brankovic (AlogiA): electric guitars David Myers: keyboards, grand piano Jacques Friedmann: electric guitars Luca Scherani (Höstsonaten, Fabio Zuffanti, La Coscienza di Zeno): keyboards Michelle Young (Glass Hammer): vocals Sean Timms (Unitopia, Southern Empire, Damanek): keyboards Mark Trueack (Unitopia, UPF): vocals Jacob Holm-Lupo (White Willow, The Opium Cartel): electric guitars Oliviero Lacagnina (Latte E Miele): keyboards Flavio Cucchi: classical guitar Brett Kull (Echolyn): electric guitar Daniel Fält: vocals Roberto Vitelli (Taproban): Moog Taurus pedals Stefan Renström (Simon Says): keyboards, vocoder

Format: CD | BestellNr.:23830 | Preis: € 15,99  



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