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MORE OF DIRTY SWEET:

DIRTY SWEET: American Spiritual
Getränkt in fetten Classic Rock Riffs, voller unterwerfender Hooks und grandioser Vocals war ".Monarchs." ein Manifest gegen die Mittelmäßigkeit und sorgte für eine loyale Fangemeinde. Passend dazu machten sich die Fans bereit für eine Rock'n'Roll Revolution.
Format: CD | BestellNr.: 25048
Preis: € 14,99
DIRTY SWEET: American Spiritual + 1 LP
Getränkt in fetten Classic Rock Riffs, voller unterwerfender Hooks und grandioser Vocals war ".Monarchs." ein Manifest gegen die Mittelmäßigkeit und sorgte für eine loyale Fangemeinde. Passend dazu machten sich die Fans bereit für eine Rock'n'Roll Revolution.
Format: LP | BestellNr.: 25049
Preis: € 17,99
DIRTY SWEET: Once More Unto The Breach
Wenn Retro-Rock, dann aufsehenerregend, mannigfaltig in der Handhabung und klangvoll arschtretend in der Ausführung, schmutzig und süß aus San Diego.
Michael Haifl/streetclip.tv - 8/10 Punkte
Format: CD | BestellNr.: 25063
Preis: € 15,99

DIRTY SWEET: ONCE MORE UNTO THE BREACH LP 


VÖ: 29.11.2017
Mit ihren 2 Studioalben aus den Jahren 2007 und 2010 galt die Band aus San Diego als sicherer Topkandidat im Rennen um die Retrorock-Krone. Live konnten wir uns damals persönlich ein Bild machen - 2010 spielten DIRTY SWEET im Wild At Heart / Berlin und hatten trotz widriger Umstände den Saal im Sturm erobert. Aber, wie so häufig kommt es anderes als geplant und die jungen Hoffnungsträger verschwanden von der Bildfläche… bis jetzt.

Mit „Once More Unto The Breach“ meldet sich die Band zurück. Angeführt vom charismatischen Sänger Ryan Koontz ist das Line-Up fast identisch geblieben. Neben dem reaktivierten Gitarristen des Debütalbums, Mark Murino, hat man sich nur mit einem neuen Mitglied (Andrew McKeag - git.) verstärkt.

Der stilistischen Grundausage bleibt man sich treu, nicht ohne den Gesamtsound etwas breiter und leicht psychedelischer erklingen zulassen. Ganz gleich in welche Schublade man die Band sortieren möchte, diese fünf gestandenen Musiker haben das Können, den Willen und die Songs, um alle Fans echter fesselnder Rockmusik zu überzeugen.

Fun fact: die Record-Releaseparty im Casbah in San Diego war komplett ausverkauft - wenn das kein gutes Omen ist!||

Tracklist:
1. For All Time
2. Cellar
3. Desert Flower
4. Battered Love
5. Runnin
6. Father
7. Walk Alone
8. Nightmare Town
9. In The Dark

Zu Beginn des Jahrhunderts schien die Zeit längst nicht reif, für die Wiedergeburt des harten Rock in der Breite des Rudels. Offiziell lösten sich DIRTY SWEET auch zu keiner Zeit auf. Acht Jahren verstrichen allerdings seit ihrem Zweitling ´American Spiritual´. Innerhalb dieser Periode konnten Gitarrist Mark Murino und seine Mannen genügend frisches Songmaterial sammeln. Und 2018 sollte das Quintett mit offenen Armen im fröhlich wütenden Vintage-Fieber empfangen werden. Hippe Bartträger rotieren auf Bandcamp, Silberlinge gehen weg wie Semmeln, Echtbartträger und Ladies wuchten mit Samtpfoten ´Once More Unto The Breach´ auf den Plattenteller, denn Vinyl ist Trumpf.

Jedes Vinylwerk nimmt dich mit, auf eine Reise, auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, hinein in die musikalische Seele deines Ichs. Insbesondere ´Once More Unto The Breach´ schickt dich auf einen über dreißigminütigen Abstecher in die Sphären des Rootsrock, Classic Rock und Proto Metal. Um nicht umgehend im Strudel der Töne zu versinken, erschallen die Sixties- und Seventies-Elaborate anfangs (´For All Time´) und zum Ende hin in Birmingham´scher Härte, so dass ebenfalls die Schnauzbarträger im BLACK SABBATH-Stil große Ohren bekommen. Ausnahmesänger Sänger Ryan Koontz singt zumindest gerne in langgezogenen Schreitönen, nicht erst im atmungsaktiven Glimmstängel zum Nachklang (´In The Garden´). Die schwere Kost bildet dennoch nur den Rahmen, der von einnehmenden Wohlklängen aus den Fängen dieser Jahrzehnte oder derer von PROCUL HARUM unterbrochen wird. Die Fangnetze der Seventies erbeuten für die Ladies und den Rezensenten einen edlen Schmachtfetzen des Rock (´Battered Love´), aber ebenso eine lebendig-feurige Akustikrocknummer mit Country-Wurzeln (´Runnin´) und unbeschwerte Rocker (´Father´) sowie Hardrocker mit Wucht und Flair (´Cellar´).

Wenn Retro-Rock, dann aufsehenerregend, mannigfaltig in der Handhabung und klangvoll arschtretend in der Ausführung, schmutzig und süß aus San Diego.

Michael Haifl/streetclip.tv - 8/10 Punkte

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Dirty Sweet is an American rock band steeped in this nation’s musical roots, from country to R&B, gospel to classic rock and heavy metal to proto-grunge. A mixture of disparate influences such as The Rolling Stones, Belgian jazz guitarist Django Reinhardt and early U2 make them an interesting addition to today's budding rock climate. The San Diego-based quintet’s name perfectly describes their two-pronged approach to writing and performing, what the NME calls “skuzzy, ass-shaking rawk ‘n’ roll” crossed with the ability to pick up their acoustic guitars and craft a melodic ballad.

A review of SXSW festival said of Dirty Sweet’s performance
“Ryan Koontz gives you everything you need in a frontman, his commanding vocals matched by his shimmying and shaking across the stage. This band rips, with a born-in-a-garage sound and an effortless Sunset Strip strut that also appreciates the rootsy side of the street. Most importantly, they have a damn good time up there, with their faces beaming as they assault you with a balls-to-the-walls approach. Just a fan-freaking-tastic rock band, keep on eye on them.”

Format: LP | BestellNr.:25064 | Preis: € 22,99  



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