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MORE OF CROW BLACK CHICKEN:

CROW BLACK CHICKEN: Rumble Shake LP
VÖ: 20.01.2017
Das zweite Album des irischen Bluesrock-Trio jetzt auf Vinyl! 2014 stieg es auf Position 12 in die irischen Albumcharts ein und ist eine brillante Reise voller Blues-Rock Power! Als Nachfolger zu dem 2012 veröffentlichten und von Kritikern vielbeachteten Debüt Electric Soup"baut das zweite Album der Band, "Rumble Shake" auf diesem Erfolg auf und liefert 10 Bluesrock-Songs aus dem tiefen Süden Irlands. Wahre Geschichten und sündhaft gute Musik mit Gästen wie zum Beispiel der texanischen Legende RAY WYLIE HUBBARD.
Format: LP | BestellNr.: 23329
Preis: € 21,99
CROW BLACK CHICKEN: Deep South
Die Iren CROW BLACK CHICKEN bezeugen mit diesem Live-Album ihre erheblichen Bühnenqualitäten. "Deep South" (lustiger Titel angesichts der Herkunft des Trios) klingt nach Schweiß und schmutzigem Blues Rock, verbleibt aber dennoch auf gehobenem musikalischen Niveau. Das aus drei Shows in Dublin und Limerick zusammengeschnittene Material klingt liebevoll austariert und rückt alle Instrumente ins rechte Licht, nicht zu vergessen Christy O'Hanlon tiefe, immer leicht schmierig anmutende Stimme.
Format: CD | BestellNr.: 19810
Preis: € 15,99
CROW BLACK CHICKEN: Pariah Brothers
ab sofort lieferbar
Spätestens nach "Pariah Brothers" - eigentlich ja schon vorher - muss man Crow Black Chicken auf dem Schirm haben. Sie haben gezeigt, dass sie es einfach drauf haben, modernen druckvollen Heavy-Bluesrock und Americana zu ihrem ganz eigenen Ding zu verschmelzen. Irischer Whiskey schmeckt einfach auch in der Prärie am besten.
Review: Michael Buch / www.whiskey-soda.de
Format: CD | BestellNr.: 22302
Preis: € 15,99

CROW BLACK CHICKEN: RUMBLE SHAKE  


VÖ: 30.05.2014
Blues, vollmundig herb wie ein irischer Single Malt. Jaja, die Krähen und der Blues Rock. Eben noch bescherten mir die LONE CROWS erste sommerliche Blues-Gefühle, da dreht sich schon der nächste schwarze Vogel klangvoll bluesend in meinem CD-Player: CROW BLACK CHICKEN. Iren sind das, vollmundig und herb wie ein Connemara Single Malt schmeckt ihre Musik. Auf "Rumble Shake" wird einmal mehr bewiesen, dass Blues Rock eben nicht das simple Runterleiern des altbekannten Blues-Schemas ist. Blues ist etwas, das man im Blut haben muss, man braucht ein Gefühl dafür, die Fähigkeit, diese Stimmung von Freiheit, Weite und doch einem Schuss Cowboy-Melancholie zu erzeugen. Und das gelingt diesen langbärtigen Iren mit diesem, ihrem zweiten Album (zum Debüt "Electric Soup" geht es hier) ganz hervorragend. Die Krähen vermischen ihren Blues Rock gern mit Southern Rock à la MOLLY HATCHET und Hard Rock der Marke BLACK CROWS (schon wieder Krähen!) oder auch GOV'T MULE. Dabei lebt die Musik einerseits vom brillanten Sound (aufgenommen in Dublins Westland-Studio, wo sich schon THIN LIZZY und BOB DYLAN getummelt haben), andererseits von Cristy O'Hanlons ausdrucksstarkem Gesang, kräftig, männlich und rauchig. Doch Blues ist auch Gitarrenmucke und verträgt keine Nieten an dieser Position. Keine Sorge, Mr. O'Hanlon macht das genauso gut wie seinen Mikro-Job. Ob elektrisch oder akustisch, ob gefühlvoll oder kräftig zulangend, ob Slide Guitar oder psychedelisch-verspult, sprich ob claptond, hendrixend oder gallaghernd, die Töne sitzen. Was es hier zu hören gibt, macht einfach unglaublich viel Laune, egal man die fetzig rockenden Stücke ('Hang'em High', 'Rumble Shake'), Slow-Blues-Nummern ('Bitter', 'Black Man's Gold') oder den Soundtrack für den einsamen Cowboy ('Little Paths') spielt. Das darf nun gerne auch live kommen. Kann ich nur empfehlen.
Thomas Becker/Powermetal.de - 8/10 Punkten

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In letzter Zeit fallen den Jungs, die Bands mit dem Ansatz Hardrock/Bluesrock gründen, ordentlich coole Namen ein. Einer davon: Crow Black Chicken. Keine Ahnung, wie das im englischen Sprachgebrauch ankommt, aber im deutschen klingt das wie schweres Motorrad, uralter Hühnerstall, Landluft, Whisky, dicke Bärte und Bäuche, offene Vorderhausterrassen mit darauf festgewachsenen Männern, die spitz zulaufende Westernstiefel tragen. Das Cliché bedienen diese Jungs vollständig. Dass sie aus Irland stammen, irritiert nur auf den ersten Blick, auch Rory Gallagher kam nicht aus dem weiten Westen der USA und verzückte die Welt mit schwerem Bluesrock. Crow Black Chicken hinterlassen wohl nicht den Eindruck, irische Ansätze zu haben. Eher klingt es, als stammten sie aus popbetonter Alternative Rock Vergangenheit und haben die frühen Siebziger für sich entdeckt. Ihr Bluesrock ist funky, locker und luftig, kann und darf fett krachen, lässt es aber nicht dauerhaft darauf ankommen. Ansprechende Songs mit satten, eingängigen Arrangements, schick jubilierende Gitarren und die fette Rhythmusbasis sprechen gut an. Wer Bluesrock mag und in letzter Zeit wieder vermehrt mit gutem Stoff angeheizt wurde, darf sich dieser lässigen Kapelle annehmen. Es sind nicht allein die scharfkantigen Gitarrensoli auf dem komplex wirbelnden Groove, die alles entscheiden. Die Jungs haben einfach Stil.
VM/Ragazzi

Format: CD | BestellNr.:17846 | Preis: € 15,99  



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