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MORE OF NECROMONKEY:

NECROMONKEY: A glimpse of possible endings
Necromonkey ist die Kollaboration zwischen den beiden Schweden Mattias Olsson (White Willow, Ex-Anglagard) sowie David Lundberg (Gösta Berlings Saga). Eigentlich werden hier alle Regeln für den typischen Aufbau eines Songs dieses Genres gebrochen. Keine flirrenden Gitarren. Keine Walls Of Sound. Eher abgedrehte Ansammlung sich ständig verändernder elektronisch-organischer Mischsounds (kein Angst Rocker, Gitarren gibt es hier auch), die sich gegen Ende hin immer höher auftürmen. Aus der Euphonie wird mitunter eine Kakophonie, die jedoch nie im Chaos endet. Verkopft ist das zwar, aber genial! Ein richtig geile Achterbahnfahrt, dieser Track. Wie das ganze Album. Hier gibt es noch wirklich was zu entdecken, was zuviele Worte vielleicht zerstören könnten. Deshalb stoppe ich und empfehle Suchenden: Zugreifen!
Thomas Becker/Powermetal.de - 9/10 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 17717
Preis: € 12,99
NECROMONKEY: Live At Pianos, NYC
Necromonkey sind David Lundberg (Gösta Berlings Saga) und Mattias Olsson (u.a. Änglagård, White Willow), die nach 2 Studioalben nun ihr erstes Livealbum präsentieren. Roh, unbearbeitet und sehr intensiv kommt das instrumentale Material der fünf Musiker daher. Wer sich darauf einlässt wird mit fasizinierendem Kopfkino belohnt. 2015 erscheint übigens das dritte Studioalbum der Band.
Format: CD | BestellNr.: 18853
Preis: € 12,99

NECROMONKEY: SHOW ME WHERE IT HERTZ 


VÖ: 01.10.2015
Ist happening again! A while back we sent off our fourth album to the printers. Ist called Show me where it Hertz and contains old songs in new arrangements mixed with completely fresh stuff recorded with mostly modular synths and drum machines. Ist a prog album wearing synth clothes. We are very very proud of the album and hope you will enjoy it.


Am 30. Januar 2015 traten Necromonkey (Mattias Olsson und David Lundberg, erweitert um Kristian Holmgren) im Rahmen der Feierlichkeiten angelegentlich des zehnten Geburtstages des Stockholmer Musikclubs "Fly Interzone" auf, die in einer Lokalität namens Fylkingen stattfanden. Im besagten Club werden Besucher normalerweise mit (Zitat) "Kraut, Psych and Synth" beschallt, so dass Olsson und Lundberg entschieden ihre Sounds an jenem Abend weitestgehend mit Synthesizern, verwandten elektronischen Klangerzeugern und verschiedenen Rhythmusmaschinen zu erzeugen.
Dieser neue Sound von Necromonkey kam gut an, auch bei den Musikern selbst, so dass man sich entschloss das dritte Album des Projekts im selben Klanggewand einzuspielen, angelehnt an das an jedem Abend entstandene Material. Im Februar 2015 fanden die Aufnahmen im Rot Händle Studio statt und im September desselben Jahre wurde das Ergebnis schließlich unter dem Titel "Show Me Where It Hertz" veröffentlicht. Wer hier welche Tonerzeuger bedient ist auf der Innenseite des schmucken Pappklappteils nicht angegeben, dieselben allerdings schon. Die sehr ausführliche Liste dieser fast ausschließlich elektronischen Klangerzeuger, Soundmodule und Rhythmuserzeuger hier wiederzugeben, würde allerdings den Rahmen dieser Rezension sprengen.
Ein recht eigenes, sehr abwechslungsreiches elektronisches Gemenge ist auf "Show Me Where It Hertz" zu finden. Als "Änglagård meets Gösta Berlings Saga" kann man dasselbe nun sicher nicht mehr umschreiben kann. Elektronische Tastensounds, mal retroprogressiv-symphonisch rockend, mal klassisch-elektronisch wabernd, mal angeschrägt zischend und jaulend, mal freiformatig blubbernd, mal melodisch verspielt (ein wenig à la spätere Cluster), mal hymnisch jubilierend, mal krautig-repetitiv wogend, mal moderner groovend, bestimmen das Klangbild. Dazu kommen meist diverse Rhythmusspuren, Klänge primitiver Drummaschinen, synthetische Bassmuster und allerlei elektronisches Rumpeln, Zischen, Klatschen und Hämmern (aber kein monotones Tanzbodengewummer). Mitunter arbeiten sich auch formlosere, rhythmusfreie Gewebe aus den Boxen, wie z.B. das wunderbar retroelektronische, etwas angedüsterte "Like fun you are".
"Show Me Where It Hertz" kombiniert auf recht eigene, kurzweilige und klangvolle Art und Weise farbige Elektroniksounds der zweiten Hälfte der 70er mit allerlei wave-synthpop-artigen Rhythmusspuren aus den 80ern, verunreinigt mit moderneren Klangmustern und experimentell-freiformatigen Ausflügen. Am ehesten ist das klangliche Ergebnis wohl mit der rezenteren Musik von Zombi, The Night Terrors oder Zoltan vergleichbar, wenn man denn unbedingt einen Vergleich bemühen möchte. Wer die Werke der Letzteren schätzt, und eigenartige Vermengungen von Elektronik, Retroprog und Krautrock, der sollte "Show Me Where It Hertz" auf keinen Fall verpassen!
Achim Breiling/BBS - 12/15 Punkten



The Songs:
1. Entering the sub levels of Necroplex
2. Everybody likes hornets but nobody likes hornet egg
3. The rage within the clouds
4. The electric rectum electoral
5. Like fun you are
6. The current beneath the squarewave

Format: CD | BestellNr.:20409 | Preis: € 12,99  



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