LEAGUE OF LIGHTS

In The In Between JFK-Herbst-Sale

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  • LEAGUE OF LIGHTS
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 31.01.2020
LEAGUE OF LIGHTS sind Farrah West und Richard West. Beide lernten sich Mitte der Neunzigerjahre... more

LEAGUE OF LIGHTS sind Farrah West und Richard West. Beide lernten sich Mitte der Neunzigerjahre kennen. Privat wurden sie ein Paar und auch musikalisch gehen sie gemeinsame Wege. 2011 veröffentlichten sie unter dem Banner LEAGUE OF LIGHTS ihr Debüt. Selbstredend in einem völlig anderen Stil als es der Hörer von Richard Wests Betätigung bei THRESHOLD kennt.


Der Keyboarder und Produzent hat für LEAGUE OF LIGHTS eine Pop-Oase aus Synthesizer-Elektronik erschaffen. Die Erstveröffentlichung weckte bereits schier hohe Erwartungen, waren unter anderen Ruud Jolie (WITHIN TEMPTATION) sowie Mark Zonder (FATES WARNING) beteiligt. Das Versprechen, das der Opener ´Shockwave´ ihres zweiten Werkes weckt, können LEAGUE OF LIGHTS dennoch nicht einhalten. Hier werden die besinnlichen Pop-Wege von kraftvollen Keyboards und Gitarren in Sphären von PURE REASON REVOLUTION und OSI getragen, die restlichen Kompositionen dagegen vielmehr vom Gesang von Farrah West und den elektronischen Pop-Schwaden.


„Es war ein langer Weg, bis hierher zu kommen“, sagt Farrah. „Von dem Tag an, an dem wir unseren ersten gemeinsamen Song aufgenommen haben, arbeiteten wir daran, etwas zu schaffen, das das Herz unseres Wesens vereint. Wir sind wirklich stolz darauf, diesen Punkt auf unserer Reise erreicht zu haben.“ In den angekündigten Dream Pop verfallen sie ebenfalls kaum, die Synth-Flächen von ´Due Diligence´ sowie der 80s-Gesang bewegen sich vermehrt im Pop als im Dream. Die echten Pop-Songs, etwa ´On A Night Like This´ oder ´Strong Enough´, beinhalten obendrein ein sanfte Skandi-Goth-Pop-Note. Selbst wenn es leicht rockend in ´Fox´ zugeht, ist die Ballade ´In The In Between´ Girlie-Pop und ´Spectrometer´ Synth-Pop. ´Kings And Queens´ kann immerhin den Geist des Openers in seiner Dramatik etwas weiterführen. Richard ergänzt: „Diesmal gab es nur Farrah und mich. In der Vergangenheit haben wir mit so talentierten Musikern und guten Freunden zusammengearbeitet, aber dieses Mal wollten wir etwas machen, das zu 100% wir selbst sind. Wir hoffen, dass Ihr es genauso liebt wie wir!“ (Review: Michael Haifl/streetclip.de)



Richard West begründete bekanntermaßen Threshold mit und trat in jüngerer Zeit mit AudioPlastik in Erscheinung, denen sich sein drittes Projekt LEAGUE OF LIGHTS 2020 sehr weit nähert. Kenner des britischen Keyboarders und Songwriters wissen, dass er hier mit seiner Lebensgefährtin Farrah musiziert und artifizieller Popmusik vergangener Jahrzehnte huldigt.

Nicht nur deshalb kann man das Duo mit Bullet Height bzw. der "Dance"-Phase von Pure Reason Revolution vergleichen: Auf seinem 2011er Debüt zeigte es sich schließlich fest in der Prog-Szene verwurzelt, indem es mit Gästen wie dem Ex-Fates-Warning-Schlagzeuger Mark Zonder arbeitet, und blieb dem Milieu auch weiterhin verhaftet, als es ein Jahr später die Single 'Forever' mit Glynn Morgan (ebenfalls Threshold, Mindfeed) herausbrachte.

"In the In Between" ist nun allerdings dahingehend pures "labour of love", weil die zwei alleine geschrieben und aufgenommen haben, um sich ganz egoistisch selbst zu entfalten. Der Erfolg könnte nicht durchschlagender sein, denn das Album definiert LEAGUE OF LIGHTS als autarken Act, mit dem man hoffentlich auch langfristig rechnen darf.

Zauberhafter, vielseitiger Gesang, rockiger Electro-Stoff, retrospektiver Synth Pop und abstrakte Klangkulissen, die niemals zu bloßer Ambient-Berieslung verkommen, zeichnen "In the In Between" aus, wobei das Hit-Potenzial der Tracks geradezu gigantisch ist. Den tanzbaren Glanzpunkte 'Due Diligence' und 'Spectrometer' steht Chart-Ware wie aus den 1990ern ('Promises and Dreams') gegenüber, der härtere Ausschläge wie im eröffnenden 'Shockwave' oder während 'Hammer' nicht widersprechen. Überhaupt besticht die Platte durch eine ausgewogene Dynamik, in der sich die Bandbreite der Wests widerspiegelt.

Weitere Highlights: das ätherische 'Scarlet Thread', das Eighties-nostalgische 'Down Down' und das hypnotisch bezaubernde 'Kings and Queens', wohingegen das sinfonische proggige 'Roll and List' Richards Wurzeln freilegt.

FAZIT: Mit erhebende Refrains, die zum Mitsingen anregen und Songstrukturen im Radio-gerechten Format von durchschnittlich dreieinhalb Minuten gleichen LEAGUE OF LIGHTS 2020 einem Tribut an alles, was seit seiner Erfindung unter dem Banner Synth Pop hervorgebracht wurde. (Andreas Schiffmann/musikreviews.de 13/15)


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