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CROW BLACK CHICKEN

Rumble Shake

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  • CROW BLACK CHICKEN
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Blues, vollmundig herb wie ein irischer Single Malt. Jaja, die Krähen und der Blues Rock. Eben... mehr

Blues, vollmundig herb wie ein irischer Single Malt. Jaja, die Krähen und der Blues Rock. Eben noch bescherten mir die LONE CROWS erste sommerliche Blues-Gefühle (zum Review), da dreht sich schon der nächste schwarze Vogel klangvoll bluesend in meinem CD-Player: CROW BLACK CHICKEN. Iren sind das, vollmundig und herb wie ein Connemara Single Malt schmeckt ihre Musik. Auf "Rumble Shake" wird einmal mehr bewiesen, dass Blues Rock eben nicht das simple Runterleiern des altbekannten Blues-Schemas ist. Blues ist etwas, das man im Blut haben muss, man braucht ein Gefühl dafür, die Fähigkeit, diese Stimmung von Freiheit, Weite und doch einem Schuss Cowboy-Melancholie zu erzeugen. Und das gelingt diesen langbärtigen Iren mit diesem, ihrem zweiten Album (zum Debüt "Electric Soup" geht es hier) ganz hervorragend. Die Krähen vermischen ihren Blues Rock gern mit Southern Rock à la MOLLY HATCHET und Hard Rock der Marke BLACK CROWS (schon wieder Krähen!) oder auch GOV‘T MULE. Dabei lebt die Musik einerseits vom brillanten Sound (aufgenommen in Dublins Westland-Studio, wo sich schon THIN LIZZY und BOB DYLAN getummelt haben), andererseits von Cristy O‘Hanlons ausdrucksstarkem Gesang, kräftig, männlich und rauchig. Doch Blues ist auch Gitarrenmucke und verträgt keine Nieten an dieser Position. Keine Sorge, Mr. O‘Hanlon macht das genauso gut wie seinen Mikro-Job. Ob elektrisch oder akustisch, ob gefühlvoll oder kräftig zulangend, ob Slide Guitar oder psychedelisch-verspult, sprich ob claptond, hendrixend oder gallaghernd, die Töne sitzen. Was es hier zu hören gibt, macht einfach unglaublich viel Laune, egal man die fetzig rockenden Stücke (‘Hang‘em High‘, ‘Rumble Shake‘), Slow-Blues-Nummern (‘Bitter‘, ‘Black Man‘s Gold‘) oder den Soundtrack für den einsamen Cowboy (‘Little Paths‘) spielt. Das darf nun gerne auch live kommen. Kann ich nur empfehlen.

Thomas Becker/Powermetal.de - 8/10 Punkten




In letzter Zeit fallen den Jungs, die Bands mit dem Ansatz Hardrock/Bluesrock gründen, ordentlich coole Namen ein. Einer davon: Crow Black Chicken. Keine Ahnung, wie das im englischen Sprachgebrauch ankommt, aber im deutschen klingt das wie schweres Motorrad, uralter Hühnerstall, Landluft, Whisky, dicke Bärte und Bäuche, offene Vorderhausterrassen mit darauf festgewachsenen Männern, die spitz zulaufende Westernstiefel tragen. Das Cliché bedienen diese Jungs vollständig. Dass sie aus Irland stammen, irritiert nur auf den ersten Blick, auch Rory Gallagher kam nicht aus dem weiten Westen der USA und verzückte die Welt mit schwerem Bluesrock. Crow Black Chicken hinterlassen wohl nicht den Eindruck, irische Ansätze zu haben. Eher klingt es, als stammten sie aus popbetonter Alternative Rock Vergangenheit und haben die frühen Siebziger für sich entdeckt. Ihr Bluesrock ist funky, locker und luftig, kann und darf fett krachen, lässt es aber nicht dauerhaft darauf ankommen. Ansprechende Songs mit satten, eingängigen Arrangements, schick jubilierende Gitarren und die fette Rhythmusbasis sprechen gut an. Wer Bluesrock mag und in letzter Zeit wieder vermehrt mit gutem Stoff angeheizt wurde, darf sich dieser lässigen Kapelle annehmen. Es sind nicht allein die scharfkantigen Gitarrensoli auf dem komplex wirbelnden Groove, die alles entscheiden. Die Jungs haben einfach Stil.

VM/Ragazzi




Follow up to CBC‘s critically acclaimed 2012 debut "Electric Soup". The band‘s sophomore album "Rumble Shake" builds upon the foundations of their debut release. Featuring 11 greasy no bullshit blues rock songs forged in Ireland‘s deep south. The power trio have taken all the experiences from 2 years of relentless touring and bottled it in the form of "Rumble Shake". Recorded in Dublin‘s famous Westland studios (Bob Dylan, Horslips, Thin Lizzy) mixed by George Reiff (Tedeschi Trucks Band, Ray Wylie Hubbard) and featuring guest appearances from some of Ireland‘s best blues musicians including Texas music legend Ray Wylie Hubbard.




Since forming in 2009, Crow Black Chicken have earned back-pats aplenty for their dirty southern blues sound. This power trio of Christy O Hanlon (Vocals, Guitar), Stephen McGrath (Bass) and Gev Barrett (Drums, backing vocals) combine elements of folk and hard rock with the blues rock of bands like Gov‘t mule, Lynyrd Skynyrd and Led Zeppelin to create their greasy no bullshit blues rock sound.

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