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WILKS, VAN

21st Century Blues

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  • WILKS, VAN
  • CD
  • BLUES
In Austin und Umgebung, sprich Texas, ist VAN WILKS eine große Blues-Rock-Nummer und fand Einzug... mehr

In Austin und Umgebung, sprich Texas, ist VAN WILKS eine große Blues-Rock-Nummer und fand Einzug in die `Texas Music Hall of Fame`. Im Studio macht sich der Gitarrist allerdings rar. So gibt es seit 1995 gerade einmal vier Studioalben vor „21st Century Blues“, die Veröffentlichung des letzten regulären Werks „Running from Ghosts“ liegt bereits mehr als zehn Jahre zurück. Wartezeit hin oder her: der „21st Century Blues“ brennt lichterloh. VAN WILKS macht eine hervorragende Figur, elektrisch, akustisch, mit oder ohne Slide. Zu Beginn des Titelstücks gibt es gar Anklänge an das ALAN PARSONS PROJECT („A Dream Within A Dream“ oder doch „Lucifer“? Hmm), ohne das angestammte, weit offene, Blues Rock-Feld zu verlassen. „Drive By Lover“ versprüht pures ZZ TOP-Feeling (wie später „She Makes Me Crazy“ ebgenfalls), was wenig verwundert, ist der Song doch eine Koproduktion mit Billy Gibbons, der auch mitspielt. Als weiterer Gast – was VAN WILKS Reputation noch ein bisschen mehr verdeutlicht – findet sich Christopher Cross ein. Und ordnet sich der Musik VAN WILKS teamfähig unter. Keine Weichspüler-Ambitionen im Balladesken. Obwohl die schnellen Stücke ordentlich Zug und packende Melodien besitzen, klassischer akustischer Blues inklusive ‚Rillenknistern‘ stimmungsvoll und später krachend in Szene gesetzt wird („There’s A Sin In Somewhere“), stellen die langsamen Songs die Höhepunkte des Albums dar. Ob das ergreifende, trotzdem kantige, mit smoother Orgel unterlegte „Just Walk Away“, das an die ROLLING STONES gemahnende „If I Were A Richman“, oder das wahrhaft phantastische, creepy Schlussstück „Midnight Crossing“. Etwas unterhalb des gebotenen hohen Levels bleibt lediglich das spackige, etwas zu gleichförmige „Can’t Stop Thinking“. Ist aber locker zu verschmerzen . FAZIT: Ein Jahrzehnt nach seinem letzten Studioalbum veröffentlicht VAN WILKS mit „21st Century Blues“ einen abwechslungsreichen, höchst atmosphärischen Blues-Rock-Reigen, bei dem die Gastmusikanten Malford Milligan, Christopher Cross und Billy Gibbons das I-Tüpfelchen, aber nicht die Essenz bilden. Die liefert der exzellente Gitarrist und Songwriter Wilks selbst.

(J. König/musikreviews.de -11/15)

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