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MOTHER'S FINEST

Live At Rockpalast 2CD+DVD

16,99 € * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  • 24649
  • MOTHER'S FINEST
  • CD
  • HARDROCK
  • 29.09.2017
Re-Launch in attraktivem Boxset mit 2 CDs und DVD und Booklet!  1977 gab es noch Tabus... mehr

Re-Launch in attraktivem Boxset mit 2 CDs und DVD und Booklet! 


1977 gab es noch Tabus und so erregte „Niggizz Can’t Sing Rock And Roll“ von der LP "Mother‘s Finest" (1977) – heute eine Sammler-Rarität – gleich Anstoß in der eigenen Kirchengemeinde: Ein einflussreicher Reverend las der Gruppe die Leviten und diese strich daraufhin den Titel aus ihrem Live-Repertoire. Doch der Song war Programm, denn was die Gründer – das Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glen „Doc“ Murdoch – 1974 wollten, war eine Mischung aus schwarzem Funk und weißem Rock ‘n‘ Roll. Mit dieser Mischung wollten sie zugleich das schwarze und das weiße Publikum erreichen. Im Autoradio von Christian Wagner, Rockpalast-Regisseur der ersten Stunde, hörten wir zum aller ersten Mal ihren Titel „Fire“ (1976) und wir beschlossen: Diese Gruppe muss in den Rockpalast! In der Nacht vom 15. auf den 16. Februar 1978 holten wir uns im Hinterzimmer einer Diskothek außerhalb von Atlanta, Georgia, das schriftliche Okay. Im Kampf der Nacht zuvor war es ebenfalls um schwarze und weiße Hoffnungen gegangen: Muhammad Ali hatte seinen Weltmeister-Titel an Leon Spinks verloren. Das „Redneck-Publikum“ in der Kneipe in Atlanta, wo ich die Übertragung miterlebte, dass der „großmäulige“ Boxer, den sie immer noch gern „Cassius Clay“ nannten, mal einen „verpasst“ bekam. Als MOTHER’S FINEST am 4. März 1978 die 2. Rockpalast-Nacht in der Grugahalle Essen eröffneten, waren sie in Europa eine total unbekannte Größe. An diesem Tag erlangten sie jedoch Kultstatus – den sie bis heute halten. MOTHER’S FINEST überwältigten das nichtsahnende Publikum förmlich mit den für ihren Stil typischen Titeln „I’m Gonna Give You All The Love“ (1977), „Baby Love“ (1977) und „Mickey’s Monkey“ (1978), letzterer ein Cover des Dozier/Holland-Songs, den Smokey Robinson & The Miracles 1969 bekannt machten. Er fehlt auf keinem MOTHER’S FINEST-Konzert und steht für ihre Verwurzelung in der schwarzen Musik, wie sie vor allem von Tamla-Motown veröffentlicht wurde. Danach folgte eine wechselvolle Geschichte. 1984 trennte sich die Band. Vor allem Joyce Kennedy hatte einigen Erfolg als Solo-Künstlerin. 25 Jahre nach ihrer legendären „Eroberung Europas“ waren MOTHER’S FINEST – nahezu in der Originalbesetzung – wieder Gast im Rockpalast. Auf Burg Satzvey spielten sie am 20. Juli 2003 neben ihren Klassikern auch starke neue Songs. Beide Konzerte – von 1978 und 2003 – sind auf dieser DVD in voller Länge zu sehen

ALBEN DIESER BAND/ARTIST
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