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MEADE, LAURA

(IZZ) The Most Dangerous Woman in America CD

15,99 € * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  • 33207
  • MEADE, LAURA
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 21.05.2021
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The first CDs will be signed by Laura Meade personally - available only as long stock lasts

„Dieses Album wurde geschrieben, um die Vergessenen zu ehren: Diejenigen, deren Geschichten nicht erzählt werden und deren Leben von ungebremsten Machtmenschen neutralisiert wurde.“ (Laura Meade)

Hier kommt sie: Die gefährlichste Frau Amerikas!
Direkt aus der progressiven Terror-Zelle IZZ erhebt sich deren Sängerin LAURA MEADE zum amerikanischen Kamikaze-Kommando und…
...bringt dieses ungemein spannende Konzept-Album „The Most Dangerous Woman In America“ heraus, das vom Titel und der Story dahinter, zu der Meade meint, man könnte ein komplettes Musical daraus gestalten, provokant, vielschichtig und auch doppeldeutig ausgefallen ist.

Doch trotz des thematischen Konzepts steht natürlich die Musik im Mittelpunkt. Und diese wird sicher die Erwartungen vieler IZZ-Freunde, denen speziell die progressive Rock-Schiene besonders wichtig ist, nicht erfüllen. Die IZZ-Sängerin, welche auch Keyboard spielt und der IZZ-Gitarrist, zugleich Meades Ehemann, der ebenfalls maßgeblichen Einfluss beim Entstehen von „The Most Dangerous Woman In America“ hat, gehen deutlich modernere, elektronischer veranlagte Wege.

Vogelgezwitscher und Wellenrauschen sowie ein sich langsam entfernendes (oder annäherndes?) Gewitter eröffnen das Album, während „Leaving“ sich gleich mit blubbernden Synthies und viel Keyboards mitten in die Wellen stürzt und zugleich deutliche Erinnerungen an das „50 Words For Snow“-Album von KATE BUSH breitmachen.
Auch „Burned At The Stake“ setzt auf Electronics, sogar 'Technoides' und schafft damit eine düster-bedrohliche Atmosphäre, die bei einem Titel wie 'Verbrannt auf dem Scheiterhaufen' gradezu passend ist.

Spätestens hier wird nun auch dem Prog-Head klar, dass dieses Album der IZZ-Sängerin sich weit vom progressiven Sound ihrer Stammband entfernt. Dafür aber darf man mit dem folgenden „Iconoclast“ anfangs ein akustisches Piano und balladeske Klänge sowie natürlich die rundum beeindruckende Meade-Stimme genießen. So klingt allerdings keine gefährliche, sondern vielmehr eine todtraurige Frau.

Mit „End Of The Road In Hollywood“ fühlt man sich in die 80er-HUMAN-LEAGUE-Jahre versetzt. Wer sich gern an diese Zeit, die eigentlich aus heutiger Sicht etwas zu sehr verpönt wird, zurückbesinnt, der wird nach und nach dieses Album immer mehr zu schätzen beginnen. Der Prog-Freund allerdings muss sich noch eine Ballade lang („Doesn't Change The Thing“) gedulden, bis auch er mit dem Titeltrack endlich auf seine Kosten kommt. Hier lassen IZZ wirklich grüßen. Sehr abwechslungsreich und komplex, verspielt zwischen Elektronischem und Akustischem pendelnd, auf wehmütige Bass- und Synthie-Schwaden setzend, kurz mal angejazzt und dann wieder retroprogressiv mit leichter YES-Note. Hier schlägt das Progger-Herz deutlich höher. Und das setzt sich mit „The Shape Of Shock“ sicher fort, weil LAURA MEADE hier wiederum beweist, wie viel KATE BUSH doch in ihr steckt.

Und schon ist man fast beim letzten Song des leider nur knapp 40 Minuten langen Albums angelangt, das trotz der kurzen Spielzeit den Hörer in viele musikalische Wechselbäder stürzt und manchmal – zumindest aus sound-technischer Sicht – nicht wirklich ein Konzept erkennen lässt. Denn auch der fette, fast bombastische und sogar mit Streichern aufgeblasene Artrock-Kracher „Forgive Me“ ist ein ideales Finale, welches nunmehr auch musikalisch fast alle unterschiedlichen Stilistiken aufgreift und sogar mit einer Violine noch etwas Folk-Flair im BIG BIG TRAIN-Gewand verbreitet, um „Tell Me, Love“ einzuleiten, welches textlich wieder das Scheiterhaufen-Szenario aufgreift und damit die konzeptionelle Ausrichtung erneut betont, um „The Most Dangerous Woman In America“ zu seinem richtungsweisenden Ende zu führen: „What should we do? / Give in or stand fast? / Live a long life / Or die young, burned at the stake?“

Das sitzt und hinterlässt einen richtig guten Eindruck, nachdem man nach den ersten drei Stücken noch ein wenig verunsichert war, ob sich LAURA MEADE hier ein wenig zu stark in der 80er-Vergangenheit verzettelt. Klare Antwort: Nein!

FAZIT: Die IZZ-Sängerin LAURA MEADE besitzt auf ihrem Album mit dem beängstigenden Titel „The Most Dangerous Woman In America“ den Mut, einerseits ein Konzept-Album über eine Frau, der Machtmenschen ihre Stimme nahmen und die sich dagegen zu wehren beginnt, zu schreiben und andererseits dabei nicht vordergründig auf progressiven Rock, sondern die breite Stilvielfalt mit einem Hang zu elektronischeren, an die 80er-Jahre erinnernde Klänge zu setzen. Das verunsichert einen voreingenommenen, auf spezielle Prog-Erwartungen setzenden Hörer wahrscheinlich, führt am Ende aber bei dieser Komplexität und der spannungsgeladenen Geschichte zu unausweichlicher Begeisterung. Ein Album, das sich langsam brodelnd zu einem wahren Vulkanausbruch entwickelt. (Thoralf Koß/musikreviews.de -12/15)



Nach einer EP (2007) und einem vielbeachteten kompletten Album (2018) hat die IZZ- Sängerin Laura Meade jetzt mit „The Most Dangerous Woman in America“ ein Konzeptalbum vorgelegt. Die Künstlerin gab zu Protokoll, sie wolle damit „die Vergessenen ehren: Diejenigen, deren Geschichten nicht erzählt werden und deren Leben von ungebremsten Machtmenschen neutralisiert wurde." Protagonisten, die sich selbst treu blieben, egal, was es sie kostete. Unterstützt bei Konzeption und Songwriting wurde die musiktheater-erfahrene Meade von ihrem Bandkollegen und Ehemann John Galgano; auch die übrigen Bandkollegen von den sympathisch/schrägen ProgRockern IZZ haben bei der Produktion, die im Lauf des Jahres 2020 stattfand, Hand angelegt. Wo vermeintlich „IZZ“ draufsteht, ist aber noch lange nicht IZZ drin; der Progfaktor ist stark zurüchgefahren und nur stellenweise vorhanden, etwa beim titelgebenden, retroprogressiven Longtrack.

Entsprechend Meades Verlautbarungen drehen sich die Texte um paranoide Konstellationen, aber auch um innere Zerrissenheit, Selbstzweifel und dramatische Selbstreflektionen. Dem Konzept folgt die dramatische Singleauskopplung Burning at the Stake (das Musikvideo ist auf mehreren einschlägigen Plattformen zu sehen); tendenziell ist dieses ein kontemplatives und trauriges Album, die Songs werden vorwiegend als Balladen dargeboten.

Der musikalische Duktus geht in Richtung moderne Singer/Songwriterproduktion mit populärmusikalischen Elementen, Soundeffekten und Gesprächs-Samples - alles hinreichend komplex und durchdacht. Keyboards und Piano sind die hauptsächlichen Klangerzeuger, ein bevorzugter Einsatz von elektronischen Drums und Percussion ist auffällig.

Das Gesamtpaket ist für den popmusik-affinen Rezensenten ziemlich überzeugend und nicht zuletzt wegen Meades hervorragender Performance und der sauberen Produktion sehr gelungen, wird aber Progressive-Liebhaber und die mit dem IZZ-System vertraute Gefolgschaft nicht unbedingt von den Stühlen reißen, weil es sich vom gewohnten Stil der Stammband zu sehr abhebt. (P.Meyer/BBs - 10/15)


Laura Meade to release new studio album, The Most Dangerous Woman in America, on May 21, 2021.


Laura Meade’s new studio album, The Most Dangerous Woman in America, due on May 21, 2021 on Doone Records, marks Meade’s follow up to her solo debut, 2018’s Remedium and 2019’s Don’t Panic with New York progressive rock septet IZZ.


The Most Dangerous Woman in America, co-written with IZZ bandmate John Galgano between March and December of 2020, explores the story of a woman whose voice was silenced and whose story was all but forgotten by her own country.


“As we wrote the music and lyrics for this album, John and I realized that the concept and story that inspired us was not just the story of one woman, but also the story of all of those who stay true to themselves regardless of the cost,” says Meade.


“There have been so many people throughout history – many of them women – who stand up for themselves, stand up for what they believe in, and experience great pain and suffering for doing so, their memories and voices lost along the way to gossip and rumor. I hope that this album, in some small way, honors and gives voice to the forgotten.”


From the pulsing forward-momentum of Leaving to the majesty of Iconoclast to the mystery and passion of Forgive Me, The Most Dangerous Woman in America explores the sincerity, emotion, and authenticity that so often lie beyond the gossip and sensationalism of fame and celebrity.


“This album was written to honor the forgotten: those whose stories remain untold, whose lives have been neutralized by those with unchecked power,” says Meade.

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