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WATCH

Seven

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  • 34398
  • WATCH
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 29.06.2017
Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, wann eines Tages oder eines Albums STEVE HACKETT zu den... mehr
Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, wann eines Tages oder eines Albums STEVE HACKETT zu den „italienischen GENESIS“ stoßen würde. Mit ihrem siebten Album – kurz „Seven“ genannt und mit einem der schönsten und zugleich mystischsten Cover der Prog-Szene gestaltet – ist es nun so weit. Mr. Hackett gibt ein kurzes „The Hermit“-Gastspiel an der 12-saitigen Gitarre für THE WATCH!

Andererseits ist es schon fast unfassbar, dass der THE WATCH-Sänger Simone Rossetti bisher bei noch keinem hackettschen GENESIS-Revisited-Projekt zum Einsatz kam, wo er doch die PETER GABRIEL-Stimme schlechthin als Stimmbänder scheinbar eingepflanzt bekam und dies auf allen bisherigen Alben des italienischen Quintetts ausgiebig vokal auslebte, während die ihn begleitenden Musiker dazu den GENESIS-Siebzigerjahre-Sound erklingen lassen.
Nicht sonderlich kreativ, aber eben herrlich retrospektiv!

Genau hier knüpft auch „Seven“ wieder an.
Verblüffend dabei ist, dass der Albumtitel sehr doppeldeutig zu verstehen ist, denn einerseits haben wir es hier mit Album Nummer 7 von THE WATCH zu tun, andererseits folgt dieses Album einem Konzept von den 7 Planeten und zum Dritten wurde in dieses Konzept fließend der Hackett-Song mit Hackett-Beteiligung „The Hermit“ von dessen hervorragenden 75er Solo-Debüt-Album „Voyage Of Acolyte“ eingepasst: „Through many years of banishment / No shelter from the storm / To find this slave of solitude / You‘ll know him by his star.“ Lässt man diese Cover-Version mal außen vor, dann gibt es noch eine vierte „Seven“-Parallele – nämlich sieben verbleibende, eigene Songs, von denen „After The Blast“ mit den wahrhaft prophetischen Worten: „Manchmal ist das Ende der Welt, doch bloß das Ende deiner eigenen Welt!“, abschließt und der erkenntnisreiche Song „It‘s Only A Dream“ mit zu einer der schönsten Prog-Balladen gehört.

Ziemlich düster klingt das, genauso wie die progressiv-genesislastige Musik hinter „Seven“, die sich auch diesmal deutlich in der Schnittmenge zwischen „Trespass“ (1970), „Nursery Cryme“ (1971) und „Foxtrot“ (1972) bewegt.

Egal, ob nun ein Mister Neunmalklug oder eine Misses Das-macht-man-nicht ihre Klon-Diskussion vom progressiven Rock-Zaun brechen, am Ende gilt als FAZIT auch für „Seven“ von THE WATCH: „Ein herrliches Gedächtnisalbum im Stil der frühen GENESIS. Was ein ROBERT REED für alle OLDFIELD-Freunde ist, sind eben THE WATCH für alle GENESIS-Fans!"

Thoralf Koß/musikreviews.de - 11/15
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