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TANGENT

Proxy CD Special Edition

15,99 € * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  • 26822
  • TANGENT
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 16.11.2018
Erscheint als Special Edition im Digipak (inklusive 2 Bonustrack). Mit “Proxy” bringen die... mehr

Erscheint als Special Edition im Digipak (inklusive 2 Bonustrack).

Mit “Proxy” bringen die britischen Progressive Rocker The Tangent ihr zehntes Studioalbum auf den Markt. Das Album bringt einen Mix verschiedenster Stilrichtungen mit, die trotzdem die Grundzüge des Progressive Rocks erhalten. Entstanden ist es auf der gemeinsamen Tour mit Karmakanic 2017/18, eine Möglichkeit für The Tangent, regelmäßig gemeinsam an ihren Songs zu arbeiten. Zu hören gibt es The Tangent-typischen Prog und vieles mehr.


Line-Up: Andy Tillison – Vocals, Lyrics, Keyboards, Composer Jonas Reingold (The Sea Within, Steve Hackett Band) – Bass Guitar Theo Travis (Soft Machine, Travis-Fripp) – Sax & Flute Luke Machin (Maschine, Francis Dunnery Band) – Guitar Steve Roberts (ex Magenta, Godsticks) – Drums With special guest: Goran Edman (Karmakanic) – Vocals


Es liegt perverserweise in der Natur der meisten Progfans, jegliche musikalische Veränderung oder gar Fortschritt erst einmal abzulehnen. Unter Anderem traf dieses Paradoxon auch The Tangent, die mit ihrem letzten Album „The Slow Rust Of Forgotten Machinery“ auf höchst geteilte Meinungen stießen. Wo einige wenige sich an der ungewohnt düsteren, bisweilen relativ aggressiven Stimmung des Albums, das sich mit den Folgen des Themas Brexit für Zwischenmenschliches beschäftigte, und den Experimenten mit Hip Hop (!), Punk und Spoken-Word-Performances erfreuten, war der Tenor der Stimmen doch eher negativ.

Mit „Proxy“ rudert unser aller Lieblingsquerdenker Andy Tillison nun zumindest auf den ersten Eindruck ein Stück zurück. Der eröffnende Titelsong gibt sich mit seiner klaren und hart formulierten Antikriegsmessage zwar textlich genauso unbequem wie der Vorgänger, bietet aber musikalisch perfektes Futter für all die, die The Tangent nach den ersten paar Alben eventuell aus den Augen verloren haben. Purer Jazzrock gemischt mit kauzigem Retro-Prog, quasi Soft Machine meets Steely Dan und The Flower Kings. Auch das nachfolgende ‚The Melting Andalusian Skies‘ zeigt sich sehr jazz-affin – in der Tat, beide Songs sind aufgrund der entspannten Performance definitiv näher am traditionellen Jazz als am Progressive Rock. Das gelingt dank der exzellenten Musiker (neben Andy himself u.a. Theo Travis, Jonas Reingold und Luke Machin) ganz hervorragend, lässt aber den widerborstigen Stachel der letzten paar The Tangent-Scheiben ein wenig vermissen. Apropos Steely Dan: Wenn Donald Fagen jemals einen neuen Partner suchen sollte, mit dem funkigen ‚A Case Of Misplaced Optimism‘ empfiehlt sich Andy Tillison schon einmal als einzig denkbarer Kandidat für den Job. Einen besseren Steely-Dan-Song haben wir seit (mindestens) 1977 nicht mehr gehört. Groovt, jazzt und proggt – nice!

Den experimentierfreudigen Andy gibt’s aber auch noch – im Albumhighlight ‚The Adulthood Lie‘. Da treffen nämlich die typischen The Tangent-Klänge auf tanzbare Elektronik, heruntergestimmte und bisweilen dissonante Bratgitarren, Double-Bass-Drums und dazu die für „Proxy“ dominierenden relaxten Jazz-Klänge, diesmal mit starkem Big-Band-Schlag – und ein klassisches Seventies-Prog-Finale in bester Yes-Manier gibt’s noch obendrauf, wenn auch hier in der Mitte des Songs – aber wer will es Andy verbieten, das Finale schon in der Mitte des Songs zu bringen? Viel Glück dabei! Dazu kommt eine höchst eingängige Gesangslinie, die sich beim ersten Durchgang bereits festhakt. Der Rausschmeißer ‚Supper’s Off‘, in einer Frühversion bereits auf dem Fanclub-Album ‚L’Étagère Du Travail‘ enthalten, ist eine rockige Uptempo-Nummer, die vordergründig ein wenig an Songs wie ‚GPS Culture‘ oder ‚A Spark In The Aether‘ erinnert, die aber in melodischer Hinsicht im Direktvergleich diesmal leider eher unspektakulär daherkommt.

Also, gute Nachrichten für all die, denen die letzten Alben von The Tangent zu verspielt und experimentell ausgefallen waren – Andy Tillison konzentriert sich mit „Proxy“ wieder auf den Jazzrock- und Canterbury-lastigen Sound der frühen Alben. Obwohl das natürlich auf nach wie vor enorm hohem Niveau passiert, muss man allerdings ein wenig bekritteln, das gerade dieses Unberechenbare, dieser Überraschungsfaktor den letzten Alben einen besonderen Kick verliehen hat, der diesmal nur auf ‚The Adulthood Lie‘ so wirklich zu verspüren ist. Aber auch ein „gewöhnliches“ Tangent-Album raucht eben immer noch 90 Prozent der Genrekollegen in der Pfeife… (SaschaG//whiskey-soda.de)


The Tangent‘s 10th studio album, entitled "Proxy", is a riot of juxtopposing styles, presented in a really direct manner, and despite being firmly rooted in the stylistic traits of the Progressive Rock Genre takes some unexpected turnoffs and a major swerve. Recorded during the band‘s tour with Karmakanic in 2017/18, there were more chances than normal to work together on the record (hotel writing sessions, van discussions, soundcheck ideas), all of which have allowed the band to make an album that is organic and as close to being that band as has happened to the group of far flung members since they began their career 15 years ago. The albums kicks off with a trademark Tangent prog fantasia based around growling Hammonds, shrieking Synths, whirling guitars and sharp percussive bass - influences of ELP, Egg, Hatfields, Caravan and Camel proudly worn on the sleeves. This 16-minute piece "Proxy" eventually becomes a protest song about the continuing wars that share their name with the song. But there is more. The second track is a sun drenched Mediterranean fusion instrumental, more Chick Corea than Che Guevara. And the third track is referred to by the band as an attempt to find the missing link between Porcupine Tree and Jamiroquai. By the time we reach the centrepiece epic "The Adulthood Lie" the rulebook of Haynes Manual Prog Construction has been left behind, and the band are trying to fix the car with whatever is at hand. After 15 years with a constant presence on the periphery of the scene, this album is the next step on the road from a band who have painstakingly revered and recreated the past, with one eye on the future. "Our belief is that Progressive Rock music is still a valid and viable musical form in 2018 and will continue to be so. Our band has always sought to take on board things from the present and add them to that magical mix. We don‘t claim to be offering the FUTURE. We just claim to be offering one set of possi

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