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VIRIDITAS

Red Mars

12,99 € * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  • 27026
  • VIRIDITAS
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 19.10.2018
Viriditas (vom lat. viridis = grün) bezeichnet eine Grundkraft, die der gesamten Natur, also... mehr

Viriditas (vom lat. viridis = grün) bezeichnet eine Grundkraft, die der gesamten Natur, also Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien innewohnen soll. Ob bei der Namensgebung der britischen Progressive Rockband Viriditas mit Sitz in Hampshire diese Erklärung zu Grunde lag, bleibt erst einmal offen. Eher scheint wahrscheinlich für die erst 2018 gegründete Band, dass sich der Name vom Science Fiction Autor Kim Stanley Robinson, der diesen Begriff in seinen Romanen verwendete, seinen Ursprung findet. Bis ihr Debütalbum „Red Mars“ im August des gleichen Jahres erschienen ist, bedurfte es keiner besonderen Wartezeit. Ihr Erstlingswerk bietet eine Reihe dynamischer, zum größten Teil aber auch sehr melodischer Songs. Ursprünglich als Sammlung instrumentaler Titel vorliegend, wurden die Songs von „Red Mars“ ergänzt und umgeschrieben und auf Basis des gleichnamigen Science-Fiction Romans des zuvor genannten Autors Kim Stanley Robinson mit Texten versehen.

Im Wesentlichen geht es in den Lyrics um die Darstellung eines fiktiven Zeitalters der Entdeckung und des Streits um den Planeten Mars mit all den Schattenseiten, die von einer menschlichen Kolonisation des Mars ausgehen können. Eingespielt hat Viriditas das Album in der folgenden Besetzung:

Jonathan Wills – Drums;
Mike Waters – Vocals;
Julie Kvaerndrup – Vocals on ‘Ares’, ‘Khalia’ & ‘We See Red’, Backing Vocals;
Tom Williams – Solo Guitar auf ‘Ares’, Guitars & Solo Guitar auf ‘The Killing’;
Hannah Bridge – Vocals on ‘The Killing’, Backing Vocals;
David Stanton – Guitars Tracks 2-6, Keyboards und Solo Guitar auf ‘We See Red’, Backing Vocals;
Mike Bridge – Bass, Keys, Guitars auf Tracks 1-3 & 7, Backing Vocals,
Narration auf ‘Red Mars’ von Don Moffit.

Der Musikstil der Briten basiert offensichtlich nicht auf den klassisch progressiven Merkmalen, wie man sie von den ewig Verdächtigen, wie z.B. Genesis, Pink Floyd und anderen gewohnt ist. Viriditas bewegt sich eher in Richtung Hard Rock mit einigen Anleihen aus dem Folk. Zumindest der 25 minütige Longtrack ‘We See Red’ vermittelt allein auf Grund seiner Länge einen ordentlichen progressiv Touch. Auf dem sieben Titel umfassenden Album wechseln die Stücke stetig von ruhigerem Fahrwasser in unruhigere Bereiche, unterstützt durch abwechselnd männlichen und weiblichen Gesang. Wer es etwas komplexer, progressiver mag, der wird diese Machart möglicherweise nicht unbedingt bevorzugen. Zum leidlichen Thema Gesang lässt sich sagen, dass der männliche Part ein ums andere mal etwas zu gewollt, wenn nicht sogar fast gequält erscheint. Hingegen passen sich die weiblichen Stimmen ganz gut in die gewählten Songstrukturen ein.

Für ein Debütalbum ist „Red Mars“ durchaus als gelungen zu bezeichnen.

HWR/betreutesproggen.de




Red Mars“ ist das Debütalbum dieser britischen Band und behandelt den ersten Teil einer Trilogie der gleichnamigen Novelle des Science-Fiction Autors Kim Stanley Robinson. Teil 2 ist bereits in Arbeit und soll dann „Green Mars“ heißen.


In diesem ersten Teil geht es darum, welchen Eignungsprozess die ersten 100 Kolonialisten auf dem Mars durchlaufen müssen und zu welchen Problemen dies schlussendlich führt. Düstere Geschichte, düstere Musik? Nein, definitiv nicht. Die Musik dockt zwar im melodischen Prog an, doch die härteren Momente fehlen nicht und die Gitarren hauen dann doch manchen Hardrock-Riff raus. Dazu verschiedene Hauptstimmen, eine männliche mit Mike Waters und zwei bereichernd weibliche mit Julie Kvaerndrup und Hannah Bridge. Mut besitzen die Debütanten auch. Mit WE SEE RED spielen sie einen 25-Minüter, was bei jedem erfahrenen Progger ein nervöses Zucken hervorruft. Bassist Mike Bridge ist Hauptsongschreiber der Band und das lässt sich nicht verleugnen. Der Bass spielt eine größere Rolle als auf so vielen anderen Alben des Genres. Das kommt gut und Bridge dominiert damit die Richtung die auch mal zu Uriah Heep geht (RED MARS, WE SEE RED zeitweise, besonders die Stimme erinnert mich an David Byron), dann aber wieder in ruhiger anmutende Momente die eher im klassischen Prog der 70'er mit Genesis und dergleichen zu finden sind wie in ARES. Doch Vergleiche müssen nicht sein, da die Band doch recht eigenständig klingt. Sie sollten bloß als Leitfaden dienen. Im Longtrack WE SEE RED höre ich zum Beispiel so viele Reminiszenzen an andere HardProgBands der 70'er, dass diese Rezi nicht ausreicht um sie zu benennen. Dazu ein exzellentes Songwriting was diesem doch verdammt langen Track hilft sich immer höhere Ziele zu stecken und zu erreichen. Mike Bridge spielt dazu seinen Bass wie ein Soloinstrument. Einzig der Schluss kommt etwas abrupt. Lag aber vielleicht auch daran, dass ich gerade so richtig in Schwung war. Jedenfalls ist dieser Track kein zusammen geschustertes Werk, sondern ein durchgängig spannendes Stück. Im Endeffekt ist dieses Album dazu geeignet dann gehört zu werden, wenn man mal Lust auf melodiösen und doch härteren Progrock hat. Die Tracks nutzen sich überhaupt nicht ab, im Gegenteil. Obwohl die Kompositionen nicht allzu kompliziert sind, entdeckt man dennoch immer mal wieder etwas Neues. Sei es das Mellotron in KHALIA oder diese zwischen Uriah Heep, Magnum und Flower Kings hin und her fliegenden Melodiebögen im wirklich hervorragenden Longtrack WE SEE RED. Ich könnte jetzt schreiben, dass alleine dieser Track den Kauf des Albums lohnt, aber das würde den anderen Songs nicht gerecht werden. Freunde des härteren Prog mit Hang zum Hardrock werden hier hervorragend unterhalten, weil auch die unausweichlichen ruhigeren Tracks wie BLOOD ON THE AIRWAVES gelungen sind. Gutes Album.

Marc Colling/BBS



Hampshire based Progressive Rock band Viriditas are pleased to announce the release of ‘Red Mars’ across digital platforms on the 5th October. This hour long journey of dynamic and melodic music was inspired by the great sci-fi writer Kim Stanley Robinson’s book of the same name.


Red Mars is loosely based on the adventures of the characters in the book, and the myriad of trials they face as they ultimately seek independence from their corporate overlords back on Earth. Principal songwriter Mike Bridge says about the album ‘Red Mars started out as a collection of instrumental tunes written for a four piece still centred around events from Robinson’s book, but I was so inspired to further connect them up that I began extending the tunes and writing lyrics. There are moments of darkness and wonder alike as characters secretly share their feelings with the listener amid the turmoil of the events going on on Mars.’ The style of music has inspirations from not only the classic progressive acts that are obvious to a seasoned listener (Genesis, Magma and The Flower Kings to name a few), but more broadly from folky artists such as Loreena McKennit and the more traditional hard rock style of Magnum.


Being a literary trilogy, Viriditas have already started work on the second album ‘Green Mars’, delving further into Robinsons epic story, covering the wondrous age of the Martian underground, a time of ecotage, suppression and political manoeuvring.



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