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WHEEL

Moving Backwards Digi

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  • 27371
  • WHEEL
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 22.02.2019
Geboten wird wie auch auf den beiden formidablen EPs moderner, progressiver Rock/Metal, der... mehr

Geboten wird wie auch auf den beiden formidablen EPs moderner, progressiver Rock/Metal, der stilistisch irgendwo zwischen TOOL, KARNIVOOL, ODDLAND, SOEN und LEPROUS zu verorten ist, dabei aber zu keiner Sekunde wie ein Klon klingt. (P. Kubschk/powermetal.de - 9,5/10)


Ausgezeichnet durch das komplexe Songwriting von Progressive Rock mit zusätzlich besonders dreckigen und heavy Sounds, bringt die Finnische Band Wheel mit ihrem Debutalbum "Moving Backwards" ein weiteres Prachtstück in der Szene unter. Nach der Veröffentlichung der beiden EPs "The Path" und "The Divide" sowie zahlreichen Konzerten in Europa (HRH Prog Festival in Wales, Summer Breeze Festival in Deutschland und einer Supporttour für Amorphis in Finnland, um nur wenige zu nennen), befasst sich das Quartett auf ihrem neuen Album nun verstärkt mit gesellschaftskritischen Themen. Songs wie "Wheel", der sich an George Orwell‘s Roman "1984" orientiert und die Gesellschaft unter verstärkt aufdringlicher Überwachung betrachtet, sowie das Lied "Tyrant", welches die Vorstellung einer Zukunft beschreibt, wo Selbstbestimmung extrem reguliert wird, zeichnen einen Rahmen um das übergeordnete Thema des Albums. Sowohl musikalisch als auch thematisch betrachtet hinterlässt "Moving Backwards" einen fesselnden und nachdenklich stimmenden Eindruck.




„Das Leben ist wie ein Rad. Früher oder später kommt man wieder da an, wo man angefangen hat.“ – Stephen King Wie die Geschichte belegt, entstand die beste Musik immer durch mutige Taten. Davon weiß Wheel’s Frontmann James Lascelles mehr als die meisten, nachdem er über Tausend Kilometer von England nach Finnland gezogen ist, um seine Musikkarriere zu verfolgen. Als er auf die gleichgesinnten Musiker in Helsinki – Bassist Mikko Määtä, Schlagzeuger Santeri Saksala und Gitarrist Saku Mattila, welcher später durch Roni Seppänen ersetzt wurde, traf, war Wheel geboren. Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer beiden EPs The Path und The Divide, veröffentlicht das Quartett nun ihr Debutalbum Moving Backwards am 22. Februar 2019. Es ist eine weitreichende und überwältigende Collage aus Progressive Rock, Grunge und Filmmusik, die sich dreht und wendet, wie es selten eine Band geschafft hat. „Wir sind uns nicht sicher, wo wir reinpassen“ zuckt Sänger und Gitarrist James mit den Schultern. „Oder ob es Metal oder Rock ist, es ist nämlich beides – oder keins von beidem! Wahrscheinlich ist es beides, je nachdem welchen Part man betrachtet. Karnivool gehört zu meinen absoluten Lieblingsbands, ebenso wie Radiohead und sogar einige Riffs von Alice In Chains. Fans von diesen Bands werden auf jeden Fall verstehen, was wir zu tun versuchen. Ich denke wir haben, anstatt auf das nächste Tool Album zu warten, einfach direkt selbst geschrieben, was wir gerne hören wollten!“ Wie sich herausstellte, waren sie nicht die Einzigen auf der Suche nach derartigem kreativem Output, sodass sich ihre Gabe für überdauernde Grooves, schwergewichtige Orchestrierung und dunklen Surrealismus schnell herumsprach. In ihrer früheren Single Please zerriss die Band die mediale Darstellung der albtraumhaften Grausamkeiten der syrischen Flüchtlingskrise und präsentierte sich daher bereits furchtlos, ihre Meinung zu äußern. Dieses Mal zeigen sie mit dem Finger auf Themen wie Zensur und institutionelle Bewusstseinskontrolle – eine sich schnell ausbreitende Seuche, welcher jeder einmal gegenüberstehen wird. „Der Ausganspunkt war ein Podcast, in dem Sam Harris mit Joe Rogan über eine ausgedachte Zukunft spricht“ erklärt James zwischen den Konzerten ihrer Tour mit den Finnischen Progressive-Folk Titanen Amorphis. „Sie sprachen über Zensur in akademischen Bereichen, was in Amerika immer gängiger wird. Wenn das so weitergeht und es sich auf Film, Comedy und Musik ausbreitet, landen wir an einem Ort, wo niemand mehr irgendetwas sagen darf. Der Text, den ich für Tyrant geschrieben habe – mit Zeilen wie „Silence will become the banner“ – kündigt an, was uns bevorsteht, auch wenn ich hoffe, dass wir das im Keim ersticken können. Anstatt uns ökologische oder wirtschaftliche Dystopien anzuschauen, sehen wir auf diesem Album eher ein soziales Problem voraus.“ Mit einem Album, das gut das Debut des Jahres werden kann, Tourdaten mit den schwedischen Alt-Rockern Soen (mit ex-Opeth drummer Martin Lopez) und einigen anstehenden Festivals kommenden Sommer, wird 2019 ein ausschlaggebendes Jahr für das Quartett. Seid bereit für das Jahr von Wheel.

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