SONS OF APOLLO

Live With The Plovdiv Psychotic Symphony Ltd. Deluxe 3CD+DVD+Blu-ray Artbook

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  • SONS OF APOLLO
  • Boxset, CD
  • PROGRESSIVE
  • 30.08.2019
Ltd. Deluxe 3CD+DVD+Blu-ray Artbook Sons Of Apollo haben eine der größten Erfogsstories der... mehr

Ltd. Deluxe 3CD+DVD+Blu-ray Artbook


Sons Of Apollo haben eine der größten Erfogsstories der letzten zwei Jahre hinghelegt. Die Kombination aus Sänger Jeff Scott Soto, Gitarrist Ron ‘Bumblefoot‘ Thal, Bassist Billy Sheehan, Keyboarder Derek Sherinian und Schlagzeuger Mike Portnoy stellate sich als unwiderstehlich auf ihrem Debut-Album ‘Psychotic Symphony‘ heraus, das 2017 erschienen ist. Jetzt veröffentlichen sie ein ganz besonderes Live-Release, das am 22. September 2018 im spektakulären Römischen Amphitheater in Plovdiv, Bulgarien aufgenommen wurde.


Die Show an diesem Abend bestand aus zwei Teilen, bei denen die Band im zweiten Teil von einem kompletten Orchster und Chor unterstützt und begleitet wurde. Beide Teile warten mit diversen Cover-Versionen beliebter Songs auf, die so von der Band vorher noch nie live aufgeführt wurden. Leider konnte nicht alle Cover im Video-Teil des VÖs benutzt werden, weil sich die Rechte für manche der Songs nicht klären ließen, der Audio-Teil aber enthält alle Songs, die an diesem besonderen Abend von der Band gespielt wurden.


Die Blu-Ray enthält darüber hinaus auch eine komplette „Behind The Scenes“ Dokumentation der Produktion mit Interviews mit den Künstlern, sowie eine Zusammenstellung der „Behind The Scenes“ Dokumentation und des „Making-Ofs“ des Debüt-Albums der Band. Beides zusammen bietet einen spannenden Gesamt-Überblick über das komplette erste Jahr dieser Ausnahme-Band.


Mike Portnoy kommentiert: „Dies ist ein sehr besonderes Release. Es fängt wunderbar die Atmoshpäre dieser speziellen Nacht ein und macht sie so unvergesslich.“



Die Sons of Apollo! Die erste richtige Progmetal-Band, in der Mike Portnoy nach seinem Ausstieg bei Dream Theater spielt. Jahrelang hatte er – bewusst oder unbewusst - das Genre, das ihn groß gemacht hatte, gemieden. Eigentlich ein großes Ereignis! Doch nicht wenige waren von dem 2017er Debüt „Psychotic Symphony“ unterwältigt. Jeff Scott Soto, Ron Thal,,Billy Sheehan (zwei Männer, vier Hälse – oder sechs, je nachdem, welche man zählt) und die Kraken Derek Sherinian und Mike Portnoy - ob es daran lag, dass man von einer Versammlung derart großer Namen nichts anderes erwartete? Oder nichts anderes als einen Geniestreich?

Mir gefiel’s! Ich bekam genau das, was ich mir erhofft hatte - noch dazu in einem Jahr ohne Dream-Theater Album, ein Jahr nach dem enttäuschenden „The Astonishing“ sowieso. Und dann: Die Tour! Natürlich musste ich die sehen!

Was war das? Der neunte Oktober? Neunter Oktober glaubich. Aschaffenburg. Die erste Tour der Band. Und es war – na, wie jede erste Tour einer neuen Band – keine wirklich einheitliche Sache. Oder wie das Main-Echo damals schrieb: „Die Mischung macht's“. Positiv formuliert: „Wenn sich das Beste aus Progressive, Metal und solidem Hardrock zu etwas Neuem zusammentut, kann das ja eigentlich nur gut werden.“

Eigentlich. Denn tatsächlich wurde es ein Abend mit Progressive, Metal und solidem Hardrock. Und die Band konnte gar nichts dafür, denn mit dem Material eines einzigen – in diesem Fall 58minütigen – Albums kann man nun einmal keinen ganzen Abend füllen. Was also tun? Bei Supergroups ist es üblich, die Setliste mit bekannten Songs der anderen Bands ihrer Mitglieder aufzufüllen. Das funktioniert, wenn diese Songs bekannt und beliebt sind, noch besser sogar, wenn sie stilistisch zu dem Material der Supergroup passen. Aber "To Be with You"? Oder "Chinese Democracy"? Dann lieber Progmetal. Und so spielten die Sons of Apollo in Aschaffenburg unter anderem zwei Stücke von Dream Theater!

Öhrm… „Just Let Me Breathe“ und „Lines in the Sand“ von „Falling Into Infinity“? Na, wenn’s sein muss… Prompt kannte kein Mensch diese Songs. Ähnlich erging es „The Prophet's Song“ von – wer weiß es? – yep, Queen. Dafür kam dann „Save Me“, ein Queen-Hit aus der zweiten Reihe, umso besser beim Publikum an. Und dann gab es noch Henry Mancinis „Pink Panther Theme“, das die Band mit viel Spaß darbot, aber auf jene Zuhörer wie ein Fremdkörper wirkte, die nicht wussten, dass Guns 'n' Roses das Stück im Repertoire hatten, als Bumblefoot in der Band war.

Ein wenig inhomogen also, das Ganze. Aber wie gesagt, das kann man der Band gar nicht vorwerfen, denn andere Supergroups standen und stehen vor dem gleichen Problem, und die Lösungen, so unterschiedlich sie auch sind, sind immer Kompromisse. Will heißen: Wer das Ergänzo-Material mag, dem gefällt’s, wer nicht, dem nicht. Und man kann es der Band in noch einer zweiten Hinsicht nicht vorwerfen, denn die Sons of Apollo sind nicht irgendwer. Vielmehr sind hier einige ausgewiesene Meister ihrer jeweiligen Fächer vertreten, und so ist es kein Wunder, dass die Band geradezu glänzende Coverversionen zum Besten gaben.

Nun erscheint ein Live-Dokument: Das Konzert vom 22. September 2018 im in Prog-Kreisen bereits bekannten römischen Amphitheater von Plovdiv in Bulgarien, auf drei CDs, mit Bonus-DVD bzw. -BluRay. Für dieses Konzert hat die Band ihre Setliste enorm ausgebaut, im Vergleich zu Aschaffenburg etwa nahezu verdoppelt. Hinzugekommen sind „Kashmir“ (Led Zeppelin), „Gates of Babylon“ (Rainbow), „Dream On“ (Aerosmith), „Diary of a Madman“ (Ozzy Osbourne), „Comfortably Numb“ (Pink Floyd), „The Show Must Go On“ (Queen), „Hell's Kitchen“ (Dream Theater), und „And the Cradle Will Rock...“ (Van Halen). Hinzugetreten ist auch das Plovdiver Symphonieorchestrer (das zu diesem Anlass den Namen „Plovdiv Psychotic Symphony“ verpasst bekam). Das Set wurde in zwei Teile geteilt, die erste Hälfte war weitgehend identisch mit dem üblichen Set der Tour, das zweite, ab „Kashmir“, wurde dann zusammen mit dem Orchester und einem kleinen Chor gespielt.

…und ich muss sagen…. Naja, man hört die Streicher. Ab und zu. Bei „Kashmir“ zum Beispiel. Aber da hört man sie nichts spielen, was Derek Sherinian nicht auch auf seinen Keyboards spielen könnte. Beides gilt auch für Queens „The Show Must Go On“. Jenseits davon – na, ich weiß nicht, ob das Orchester wirklich nötig gewesen wäre. Immerhin macht es sich gut auf der DVD: Der Regisseur des Films ist Paul Green (mit dem hat Portnoy schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet), er hat einen Multikamera-Konzertfilm produziert, der sich sehen lassen kann. Näher kann man dem Live-Erlebnis nicht kommen. Der Spaß kommt rüber, die Energie ebenfalls, und am Ende eben auch das Orchester. Schließlich hört man besser, was man auch sieht.

"Live With The Plovdiv Psychotic Symphony" ist also auf CD, DVD und BluRay erhältlich. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den CDs und den visuellen Formaten: Auf den CDs ist der gesamte Auftritt zu sehen; was die Bilder angeht, machten Pink Floyd und Aerosmith Probleme, deshalb sind "Comfortably Numb" und "Dream On" nicht auf den DVDs/BluRays enthalten. Dafür enthalten diese eine Hinter-den-Kulissen-Doku über die Zeit in Plovdiv, Interviews und eine weitere Doku über die Entstehung des Debütalbums.

Fazit: "Live With The Plovdiv Psychotic Symphony" enthält ein fantastisches Konzert einer Band von Ausnahmemusikern, toll gespielt, toll gefilmt. Wer sich mit der Setliste anfreunden kann, und sich nicht daran stört, dass Orchester und Chor das Event eher visuell als akustisch aufwerten, der bekommt hier die volle Packung. Ich persönlich freue mich mehr auf das zweite Album. (N. Brückner/BBs - 12/15)

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