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INVERTIGO

InMotion

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  • 29247
  • INVERTIGO
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 08.11.2019
Feiner progressiver Rock mit großer Geste und ansprechenden Melodien. Irgendwo zwischen... mehr

Feiner progressiver Rock mit großer Geste und ansprechenden Melodien.

Irgendwo zwischen ARENA und RPWL füllen INVERTIGO mehr als bloß eine Nische. Sie können (und sollen) gerne bleiben. (Jochen König /musikreviews-de )




7 Jahre nichts gehört von.......InVertigo. Eine Fortsetzung der Bandgeschichte wäre sicher nicht verkehrt. Das war der letzte Satz meiner Rezension über den Vorgänger „Veritas“. Aber 7 Jahre warten? Nun, da die meisten Musiker in unserer digitalen Welt nicht mehr von ihrer Musik leben können, sondern ganz normal einem „bürgerlichen“ Beruf nachgehen müssen, sind die Bedingungen oft nicht gegeben, um ein Album aufzunehmen. Jetzt dann endlich etwas Neues, mit einer Umbesetzung an der Gitarre durch Kolja Maletzki anstelle von Jacques Moch.

Longtracks sucht man diesmal vergebens, zumindest gibt es keinen 22-Minüter mehr. Dennoch sind 5 der 6 Tracks von mittlerer Länge mit 6 bis 10 Minuten, was der Band somit mehrmals die Möglichkeit gibt, auch mal auszuschweifen. Wobei die Musik aber nicht komplexer wurde, denn InVertigo bleiben ihrem Stil treu. Die Songs besitzen eine gehörige Portion Rock (bis zum Hardrock), immer wieder treibende und pumpende Bässe, ein quicklebendiges Schlagzeug, 'ne geile Hammond und tolle Gitarrenarbeit. Wer immer schon Deep Purple, Uriah Heep aus der Anfangszeit und diverse andere Größen der 70'er zwischen Hardrock und Prog mochte, der kann sich dieses Album blind kaufen. Natürlich klingt die Band moderner und zielführender als die alten Helden, aber die klassische Instrumentierung mit Keyboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug lässt die Atmosphäre der 70'er aufblitzen. Keine Streicher, keine Bläser, kein Firlefanz. Ja, das passt. Nach ein paar Umdrehungen in meinem Player vermisse ich nichts.

Textlich geht es sozialkritisch zu, wie in SEVERN SPEAKING. Die Rede der damals 12-jährigen Severn Suzuki aus 1992 auf dem Klimagipfel in Rio de Janeiro (ja, das ist keine Erfindung von heute) ist gut in die Musik eingebettet. Auch in den anderen Songs geht es um die Fragen und Sorgen der Menschheit über Umwelt und das eigene Alter. Musikalisch finde ich das Album reifer und weniger verspielt als die Vorgänger und die melodischen Kompositionen werden immer wieder mit Rhythmuswechseln oder spannenden Soli aufgebrochen.

Wer im progressiven Umfeld Interesse an einheimischen Bands hat, der sollte sich dieses Album anhören. Die Jungs haben es verdient, weil es ehrliche Arbeit ist. Da wird nicht zu viel im Studio geglättet, der Klang ist sauber und druckvoll, einzelne Instrumente gut ortbar, kein Brei. Zudem sind die Kompositionen zu jedem Moment überzeugend. „Veritas“ war bereits ein überzeugendes Album, doch „InMotion“ ist schlüssiger. (M. Colling/BBS - 12/15)



InVertigo this means a blend of art rock and fine neo-prog, situated somewhere between complexity and catchiness, epic structures and radio affinity, 11/8 and 4/4. InVertigo’s songs mirror influences by progressive rock bands such as Genesis, Pendragon, Satellite,Yes, Spock‘s Beard, Marillion, or The Flower Kings - but do sound completely different. Symphonic compositions, multilayered arrangements, variations of key, tempo and rhythm, constant changes and surprising twists make up their songs. And yet: InVertigo make sure the songs‘ musical content prevails. Even though the compositions are usually quite long, the song itself and demanding but catchy melodies are the primary focus. Sebastian Brennert, Matthias Hommel, Michael Kuchen-becker, Andre Lente and Jacques Moch have been performing their songs live for quite a while: supporting progressive rock favourites such as Alias Eye, Sylvan, Pure Reason Revolution, or being part of the pROCKfest line-up, they have always received enthusiastic feedback by audiences and critics. The Empire magazine, for instance, stated, “There’s a lot of potential in this band – keep it going!”. Now, the time is really ripe for InVertigo’s debut album.

(Info: Band)

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