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DREAMING MADMEN

Ashes Of A Diary

16,99 € * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
  • 29730
  • DREAMING MADMEN
  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 27.12.2019
Die Gründungsmitglieder Mathew und Christopher Aboujaoude stammen aus dem Libanon, leben... mehr

Die Gründungsmitglieder Mathew und Christopher Aboujaoude stammen aus dem Libanon, leben aber seit einiger Zeit in Texas. Die beiden sehen ihre Musik nahe an Pink Floyd, Rush, Yes, Porcupine Tree und King Crimson. Damit liegen sie größtenteils richtig, besonders bei Pink Floyd. Man hört es ihrem Debütalbum in fast jeder Sekunde an. Da wundert es auch nicht, dass die Brüder noch ein zweites Projekt am Laufen haben unter dem Namen Brick Floyd.

Damit hätten wir das größte Dilemma der Band auch schon ausgemacht: das Album erscheint eigentlich 50 Jahre zu spät. Das wäre für den Nörgler das Fazit. Für den offenen und liberalen Proggie erscheint so ein Album IMMER zum richtigen Zeitpunkt. Weil es einfach gut ist, teilweise richtig geil. Vorausgesetzt man schätzt die oben genannten Bands und hat keine Vorurteile gegen zu viel Nähe an deren musikalischer Substanz.

Gehört man zur zweiten Fraktion, dann steht einem besonderen Hörvergnügen nichts im Wege. Das Konzeptalbum behandelt übrigens die Geschichte eines älteren Mannes, der sein eigenes Tagebuch wieder entdeckt und darin liest. Sein Leben mit all seinen Schmerzen, Obsessionen, Liebe, Hass und Bedauern läuft vor ihm ab.

Musikalisch dominieren also Pink Floyd mehr als die anderen genannten Bands. Besonders ein Track wie LOCK THYSELF hätte ohne Probleme auf einem frühen Album der Proggötter Platz finden können und wäre dabei nicht im geringsten negativ aufgefallen. Doch auch King Crimson schimmern mit ihren Keyboards auf BEHIND MY WALL durch. Das erzeugt immer wieder „Aha“-Momente beim Hörer. Es gibt auch nur wenig aufbrausende Passagen wie in ENIGMA mit hartem und strengem Rhythmus und einer dazu jaulenden Gitarre. Meistens geht es ruhiger zur Sache und die entrückte Atmosphäre lässt den Hörer während fast 40 Minuten in Träumereien schwelgen. Der Titeltrack ASHES OF A DIARY ist da ein wunderbares Beispiel mit seinem langen Gitarrensolo, das definitiv auch von David Gilmour stammen könnte.

Braucht man solche Musik in unserer Zeit noch? Auf jeden Fall. Im Vergleich zu vielen Veröffentlichungen im Neo- oder Retroprog ist dieses Album sauber gespielt, produziert und bietet vor allem intelligente Kompositionen an, die nicht nach 2-maligem Anhören zu langweilen anfangen. Wer also keine Angst vor „zufälligen“ Ähnlichkeiten mit einigen der besten Bands im Prog der 70'er Jahre hat, der sollte sich das Teil zulegen. Auch wenn das Album recht kurz geraten ist, bietet es doch wenigstens in jeder Sekunde Qualität. Und da der letzte Track FINAL PAGE (UNTIL WE MEET AGAIN) heißt, hoffe ich doch sehr auf eine Fortsetzung.

Marc Colling / www.babyblaue-seiten.de - 11/15 Punkten





Dreaming Madmen ist eine Band aus Texas, die von den beiden Brüdern mit libanesischem Hintergrund, Mathew Aboujaoude – guitars / vocals / keyboards / synthesizers / programming und Christopher Aboujaoude – bass guitar / vocals / keyboards gegründet wurde.


Sie haben sich gleich selbst hohe Ziele gesetzt und vier Jahre lang an diesem Konzeptalbum gearbeitet, in dem es um die Geschichte eines älteren Mannes und den Einblick in seine Psyche geht. Das Duo wird hier unterstützt durch: Ian Geyer – drums / percussion, Rohan Sharma – lead synthesizers (2,5), Caelin Tralongo – vocals (3).


Als Einflüsse werden Pink Floyd, Yes, Porcupine Tree und King Crimson genannt. Das lässt sich aus ihrer Musik nur bedingt heraushören, beim ersten Hören drängt sich gerade zu Beginn eher Riverside auf. Nach drei-minütigem symphonischem Instrumental-Intro folgt mit dem knapp neun-minütigen ‚Behind the Wall‘ ein Höhepunkt des Albums. Und gerade hier bewegen sie sich stark in Richtung Riverside, selbst der sehr angenehme Gesang macht da keine Ausnahme. ‚Lock Thyself‘ hingegen lässt tatsächlich ein wenig Pink Floyd Feeling aufkommen.

Auf ‚Enigma‘ liefern sich Gitarre und Tasten ein spannendes Duell, das hat durchaus Pep – und auch viel Gefühl, wie das Gitarrensolo gegen Ende des Titels zeigt. Ähnliches gilt für den abschließenden Song ‚Final Page (Until We Meet Again)‘, der gelegentlich ein wenig an „Obscured By Clouds“ erinnert.


Die Amerikaner sind recht melodisch unterwegs, die Gesangsarrangements sind durchweg gelungen, dazu kommen elegische Gitarrensoli, schöne Keyboardarbeit – und fertig ist ein überzeugendes Debütalbum, das keinerlei Durchhänger aufweist. Vier Jahre für vierzig Minuten, macht im Schnitt zehn Minuten im Jahr. Es wäre schön, beim nächsten Album mehr zu hören, doch bitte nicht erst in sechs oder sieben Jahren. (J. Meurer/betreutsproggen.de - 11/15)



DREAMING MADMEN were formed by Lebanese-American brothers Mathew & Christopher Aboujaoude, based in Austin,TX.

They are greatly influenced by Pink Floyd, Rush, Yes, Porcupine Tree, King Crimson and the band‘s sound revolves around the Progressive Rock/Progressive Metal/Art Rock milieu.
The band released their debut album ‘Ashes of a Diary’ as a concept album, that delves into the psyche of an elderly man, who discovers an old journal of his, filled with writings detailing a life of pain, obsession, love, hatred and regret.

They noted: “This project has been a vision of ours for 4 years and to bring it to life makes us proud of the hard work we’ve put into making an album that tells a story musically and lyrically. It’s definitely been a challenge creating something of this magnitude and this many layers in every instrument group, but we feel it’s what makes it special.”

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