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  • CD
  • PROGRESSIVE
  • 07.04.2023
Hologram is the seventh studio album by UK Rock Band Amplifier. Written and recorded in Autumn... mehr

Hologram is the seventh studio album by UK Rock Band Amplifier. Written and recorded in Autumn 2022 in-between sessions of writing the ongoing Amplifier album “Gargantuan” (release 2023/2024 tbc), Hologram served as a welcome detour, serving up 6 brand new tracks that showcase the diverse musical landscape that Amplifier’s music inhabits.

Track Listing
1) Two Way Mirror
2) Sweet Perfume
3) Hologram
4) Tundra
5) Let Me Drive
6) Gargantuan (part one)

Mit ihrer majestätischen, streckenweise sehr eigenwilligen Melange aus Alternative- und Post-Rock sowie modernen Progressive- und Psychedelic-Sounds begeistern uns Amplifier nun schon seit einem knappen Vierteljahrhundert. Dabei werden sie von Tool-Bewunderern ebenso geschätzt wie von Anhängern solch unterschiedlicher Acts wie Radiohead, der späten Nine Inch Nails oder Oceansize.

Die ursprünglich aus Manchester stammenden Herren sind mittlerweile an die pittoreske Küste im Südosten Englands umgezogen. In dieser rauen und doch friedvollen, von Kreidefelsen dominierten Umgebung läuten Sänger, Gitarrist und Mastermind Sel Balamir & Co. aktuell mit der Arbeit am kommenden Mammut-Projekt “Gargantuan” das dritte Kapitel ihrer Bandhistorie ein. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht abzusehen. Was zum Glück aber nicht bedeutet, dass wir weiterhin auf neues Amplifier-Material warten müssten. Sind seit dem letzten Longplayer „Trippin‘ With Dr. Faustus“ doch schon fast sechs lange Jahre vergangen.

Mit „Hologram“ kommt hier ein sensationeller Vorbote auf das, was uns die Gruppe in näherer Zukunft bieten wird. Balamir erklärt: „Die Songs auf ‚Hologram‘ passen stilistisch nicht ganz zu ‚Gargantuan‘. Zusammen bilden sie aber eine sehr angenehme Einheit. So dachten wir uns, dass es Spaß machen könnte, eine Auszeit von der Arbeit an dem Großprojekt zu nehmen, um sie als eine Art Nebenmission fertigzustellen. Zudem war dies eine gute Gelegenheit, um zu schauen, wie unser neuer Ansatz funktionieren würde. Das Ergebnis war so erfreulich, dass wir rundum glücklich damit sind. Es ist ein schönes Gefühl, ein neues Album am Start zu haben, das einfach so aus dem Nichts kommt.“

Mit dem „neuen Ansatz“ meint er die Herangehensweise an die Aufnahmen: „Die COVID19-Pandemie bedeutete so ziemlich das Ende des zweiten Kapitels von Amplifier. Unser aller Prioritäten wurden neu ausgerichtet. Die Welt um uns veränderte sich. Aber Amplifier existiert schon so lange, dass wir gelernt haben, dass innere wie äußere Umwälzungen immer die fruchtbarsten und produktivsten Perioden für uns bringen. Das Ende der ersten Ära führte uns damals zu ‚The Octopus‘ und ‚Echo Street‘. Das Ende der zweiten Ära wird nun direkt in das Album ‚Gargantuan‘ münden, an dem wir seit über einem Jahr arbeiten.“

„Dabei haben wir unseren Ansatz geändert. Traditionell war der Proberaum der Fokus unseres kreativen Schaffens. Aber jetzt haben wir das Ganze umgekrempelt und das Mischpult zum Zentrum des kreativen Prozesses gemacht. Alles klingt anders – mehr Hi-Fi, etwas polierter. Wir haben versucht, den Ansatz zu verfolgen, den Mick Fleetwood beschrieb, als er erklärte, wie er und seine Band damals ‚Rumours‘ aufnahmen, indem weniger tatsächlich mehr war. Wenn man bedenkt, dass unser Motto zu Beginn eindeutig ‚mehr ist mehr‘ lautete, ist es amüsant zu erleben, dass wir nun am anderen Ende des Spektrums angelangt sind …“

Das Ergebnis dieser Neuausrichtung ist ein zugleich spacigerer, aber auch knackigerer Stil als zuvor – zumindest legen die neuen Tracks diese Schlussfolgerung nahe. „Hologram“ bringt es auf gerade einmal 36 Minuten, auf die sich die sechs, allesamt zwischen vier bis sieben Minuten andauernden Titel verteilen. Dem einen oder der anderen mag dies arg kurz vorkommen, speziell wenn man die ausufernde Spielzeit einiger seiner Vorgänger in Betracht zieht. Fakt ist aber, dass sich die Disc auch dadurch herrlich griffig, kompakt und homogen präsentiert. Eine Eigenschaft, die sich zudem aus dem durchgehend sehr klaren und offen wirkenden Sound ergibt.

Review Oliver Kube



Sechs Jahre haben sich AMPLIFIER Zeit gelassen fürs neue Album. Herausgekommen ist „Hologram“, mit der Lauflänge einer besseren EP. Soll der Rezensent wieder einmal Kürze und Würze strapazieren oder aus der zeitlichen Not geborenes Lebenszeichen befürchten?

Ziemlich eindeutig ist das Erste der Fall. Denn AMPLIFIER funktionieren als Duo, schließen gekonnt an „Trippin‘ With Dr. Faustus“ an. Die ersten Stücke sind markiger Alternative-Rock mit Punch und marginalen Schrägheiten. Je weiter das Album voranschreitet, kommen psychedelische Elemente hinzu. Gerade dann, wenn die Band sich Zeit nimmt für Streifzüge durchs musikalische Umfeld zwischen ausgeprägtem Melodiebewusstsein, fußend in den Swingin‘ Sixties, und leicht vertrackter Härte, stellt sich die alte Magie wieder ein.

Die Songs haben Wucht und genug grüblerische Finesse, um für versonnene Momente in der Schwebe zu sorgen. Ohne dabei in verschwurbelte, sich selbst wiederholende Phrasen abzudriften. Die Musik bleibt auch in den smoothen Momenten bissig. Personell geschrumpft, aber volltönend, musizieren Sel Balamir und Drummer Matt Broben kompakt und konzentriert, vermeiden aber einen gehetzten drei-Minuten-Single-Modus. Sechs Tracks bei 36 Minuten weisen bereits eindeutig darauf hin. Das abschließende „Gargantuan“, mit volltönenden Gast-Vocals der Holy Ghost International Mystery Singers, bekommt den Zusatz [PRT 1] verpasst, was vermuten lässt, dass es mit dem zweiten Teil in nicht allzu ferner Zukunft weitergehen wird.

FAZIT: „Hologram“ zeigt AMPLIFIER bei guter Konstitution. Als Duo wird gekonnt zwischen den Polen von härterem Indie- und verspieltem, psychedelisch angehauchtem Art-Rock agiert. Die straightere Herangehensweise hat ihre Meriten, der Ausnahmestatus der ersten Veröffentlichungen ist aber nur noch ansatzweise vorhanden. Die Jahre (und eventuell die Pandemie) fordern ihren Tribut. Solange der aber derart gering ausfällt, können wir sehr gut damit leben.

Jochen König / musikreviews.de – 11/15 Punkten



 

About Amplifier – Spring 2023

Formed in the mid-90s in Manchester, England by core members Sel Balamir and Matt Brobin after meeting at Music School, Amplifier is now in its third decade.

The years and records that have passed since their first inaugural jam in an anonymous, abandoned mill in Salford have yielded seven studio albums alongside a dozen or so EPs, minor releases, and 3 live albums.

 

"Lineups have changed as time has passed, but the ethos of the band has never changed...” – Sel  Balamir

“..The very first line of the very first song “Motorhead” on our very first album is explicit.  It says: “I sleep deeply every night in a world that’s better than real life” – Looking back at it now, I think that the celebration of the transcendent nature of Rock music as escapism is the constant theme that binds everything that we have done into a coherent body of work.”

 

Now relocated on the UK's Southcoast, the third age of Amplifier dawns for Sel and Matt.

 

“Covid pretty much bookended the second age of Amplifier… Everyone’s priorities got redrawn… The Universe changed around us… But Amplifier has been going long enough that we have learnt that the upheavals always give rise to the most fertile and productive periods for us…  The end of the first Amplifier era lead directly into The Octopus and Echo Street and the end of the second era will lead directly into the album Gargantuan (release date TBC) that we have been gestating for the past year…”

 

“We’ve changed our working approach… traditionally the rehearsal room / live performance space was the focal point of how we made records, but now we’ve changed that around, making the mixing desk the apogee of the process… everything sounds different, more hi-fi, more polished – we’ve tried to take the approach that Mick Fleetwood described when he was explaining how they recorded Rumours – paying sonic attention so that less was actually more…

…considering that when we started our kind of joke maxim was “more is more” it’s funny now to see that we’ve kind of ended up at the other end of the telescope…”

 

Does this mean that Amplifier has slimmed down on the guitar pedal indulgences? - That was the next question:

 

“… No – that would be unacceptable…”

 

 

About “Hologram” (2023)

 

Hologram is the first new studio material to be released by Amplifier since 2017’s “Trippin' With Dr. Faustus”

The album features 6 brand new songs that offer a diverse but melodic encounter with Amplifier’s eclectic and thoughtful Rock Music, taking a ride through the A Perfect Circle-esque complexity of opener “Two Way Mirror”, through to the grandiose space opera closure of “Gargantuan (part one)” which presumably acts as a harbinger for what’s to come via the shape of the “…once and future Amplifier album…” “Gargantuan” (release date tbc)

 

Sel Balamir says:

"The songs on Hologram weren't going to stylistically fit onto Gargantuan but they seemed to form a comfortable unit, so we figured it would be fun to take some time out from making Gargantuan in order to finish them off as a kind of side-mission.  It was a good chance to see how the new approach was sounding, and it came out sounding so great that we’re just really happy with it.  It’s a nice feeling to have a new album that just kind of materializes out of nowhere…”

 

Recorded in the band’s studio in the picturesque Southdowns and produced and mixed by Sel Balamir, the album marks the start of the next chapter in the Amplifier Saga.

 

“Hologram is kind of a perfect record in one sense – it's 36 minutes long.  No matter wherever you go – that seems to be how long the journey takes… “

 

Amplifier Discography

 

2004 – Amplifier

2006 – Insider

2011 – The Octopus

2013 – Echo Street

2015 – Mystoria

2017 – Trippin' With Dr. Faustus

2023 - Hologram


 


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